Betrug am Bankautomaten boomt wie nie!

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Das Bundeskriminalamt warnt vor immer dreisteren, immer häufigeren Betrügereien an Bankautomaten. Die Fallzahlen drohen sich gegenüber dem Vorjahr zu verdoppeln. Wer nicht zum Opfer werden will, sollte wissen, woran man die Tricks der PIN-Diebe erkennt.
Mainz/Wiesbaden - Unscheinbar hängt der Feuermelder unter der Decke. Keinem Kunden fällt er auf. Karte rein, PIN getippt, Geld gezogen und raus aus der Bank. Doch die kleine Kamera in dem Brandmelder hat alles aufgezeichnet, die persönlichen Daten der EC- Karte sind durch Manipulationen am Schlitz auch mit abgegriffen - und wenig später erleichtern die Kriminellen das Konto um zig Euro.

Der Datenklau an Geldautomaten in Deutschland ist dramatisch gestiegen: Im ersten Halbjahr 2010 wurden laut Bundeskriminalamt bereits fast genauso viele dieser sogenannten Skimming-Fälle registriert wie im gesamten Jahr 2009. Damals waren rund 960 manipulierte Automaten aufgefallen. Der Schaden anno 2009: Schätzungsweise 40 Millionen Euro. Geschädigte: Weit mehr als 100.000 Kunden. "Das ist Organisierte Kriminalität, dahinter stecken meist Gruppen aus Südosteuropa", sagt der stellvertretende Dezernatsleiter am Landeskriminalamt von Rheinland-Pfalz, Klaus D. Wahl. Das typische Täterprofil: "Sehr beweglich, reisend und ein ständiger Austausch der agierenden Täter." Und: "Die Köpfe sind fast alle Ex-Geheimdienstler etwa aus Rumänien, die sich mit Datenklau auskennen." 

 Quelle und vollständiger Bericht: spiegel.de
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Fans von Lady Gaga mit gefälschten Konzertkarten betrogen

Dienstag, 14. Dezember 2010

Frust und Ärger für zahlreiche Lady Gaga-Fans in Spanien: Hunderte Menschen sind auf Betrüger hereingefallen und haben im Internet gefälschte Karten für das Konzert gekauft, das die 24-jährige Popdiva aus den USA am Sonntagabend in Madrid gab.
Der Schwindel flog erst auf, als das Sicherheitspersonal die betroffenen Fans am Eingang abwies.
Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten die Betrüger acht echte Tickets hundertfach kopiert und dann im Internet angeboten. Die Qualität der Fälschungen sei sehr gut gewesen, deshalb sei den Käufern wohl nichts aufgefallen.

Quelle und vollständiger Bericht: stol.it
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Achtung: Millionen-Betrug beim Online-Einkauf

Montag, 6. Dezember 2010

Eine Schein-Firma in Heiligenhafen (Ostholstein) prellt Hunderte von Kunden. Polizei mahnt zur Vorsicht bei Internet-Geschäften.

Das Landeskriminalamt (LKA) in Kiel warnt vor einer Betrügerbande, die vor allem in der Vorweihnachtszeit mit fiktiven Internetshops Millionen scheffelt. „Sie ködert die Online-Opfer mit Elektroartikeln zu unschlagbaren Schnäppchenpreisen, die der Kunde allerdings nie erhält“, sagt Stefan Jung vom LKA. Für die Polizei ein Riesen-Aufwand – Hunderte Opfer haben sich gemeldet. Die vermeintliche Spur der Kriminellen führt nach Heiligenhafen (Ostholstein).

Ein Plasma-Fernseher für 400 anstatt 650 Euro oder ein iPhone für 300 statt 700 Euro – auf der Internetseite http://www.Ewe-Ewe.com bleiben keine Wünsche offen. Der Auftritt ist professionell gestaltet, erscheint seriös – nicht zuletzt aufgrund der dreist kopierten Qualitätssiegel. Doch die „zu Einkaufspreisen“ angebotenen Digitalkameras, Waschmaschinen und Küchengeräte gibt es nicht. „Wer bei diesem sogenannten Fake-Shop bestellt, wird vergeblich auf seine Ware warten“, sagt Jung. Das per Vorkasse gezahlte Geld ist futsch. Selbst über das Konto des Empfängers lassen sich die Hintermänner nicht ermitteln. „Die Täter locken sogenannte Finanzagenten mit Provisionen, um schmutziges Geld auf private Konten überweisen zu lassen. Die Besitzer müssen die Beträge dann abheben und über einen Bargeldtransferdienst an die Betrüger im Ausland weiterleiten.“

Wer hinter der Internetadresse steckt, weiß die Polizei noch nicht. Allerdings macht der Schein-Shop der Kripo in Oldenburg seit Wochen jede Menge Arbeit. Hunderte geprellte Kunden aus ganz Deutschland haben Strafanzeige wegen Betruges gegen den „Elektronik Shop Online“ gestellt, der angeblich in Schleswig-Holstein sitzt.

Quelle und vollständiger Bericht: In-online.de
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outlets.de und seine Fangseiten Teil 3 und noch mehr Fangseiten!

Samstag, 4. Dezember 2010

Auch wenn Herr Franco den Server wechselt finde ich die Seiten doch...

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meinlivemesenger8.com,newmesengerlive.com,newmesengerliveonline.com und livemesengerr8.com -> Warnung Abzocke!!

Montag, 29. November 2010

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Auf allen vier Seiten wird der Window Live Messenger für ein 2-Jahresabo von 192 Euro angeboten!!

Hier gibt es das ganze kostenlos http://messenger.live.de/
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Hier wird das kostenlose Open Office für ein 2-Jahresabo von 196 Euro angeboten!!

Auf der originalen Seite und seriösen Seite von http://de.openoffice.org/ gibt es das ganze kostenlos!!
Dort hat der Betreiber gleich Hinweise zu den Abzockmethoden mit Open Office angebracht


Domain Name: OP-ENOFF-ICE3NOW.COM
Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com

Name Server: NS1.BELIRA.COM
Name Server: NS2.BELIRA.COM
Status: clientTransferProhibited
Updated Date: 27-nov-2010
Creation Date: 27-nov-2010
Expiration Date: 27-nov-2011
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Gewinnspielmafia: Thorsten S, wurde jetzt in Zürich verhaftet!

Sonntag, 28. November 2010

Zielfahnder des Bundeskriminalamtes haben den seit Juli dieses Jahres mit internationalem Haftbefehl gesuchten Thorsten S. (39) in Zürich aufgespürt. Der wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges gesuchte Mann aus Paderborn wurde in einem Restaurant von Schweizer Polizisten festgenommen. Gegen Thorsten S. ermittelt die Bielefelder Staatsanwaltschaft.
Er soll zu einer Gruppe von Tätern gehören, die einen zweistelligen Millionenschaden angerichtet haben. Nach den Ermittlungen war die Bande über in Paderborn und Bielefeld betriebene Callcenter auf betrügerische Weise an die Kontodaten zahlreicher Kunden gelangt. Den Kunden wurde vorgespiegelt, sie könnten sich an Gewinnspielen beteiligen.

Quelle und vollständiger Bericht: nw-news.de
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Samstag, 20. November 2010

http://lego-onlinestore.com/

Domain Name: LEGO-ONLINESTORE.COM
   Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
   Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
   Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com
   Name Server: CLUSTER1.NINJALION.COM
   Name Server: CLUSTER2.NINJALION.COM
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 08-nov-2010
   Creation Date: 08-nov-2010
   Expiration Date: 08-nov-2011
http://playmobil-detucsh24x7.com/
und 
http://play-mobii.com/ 
 
 
Domain Name: PLAYMOBIL-DETUCSH24X7.COM
   Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
   Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
   Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com
   Name Server: CLUSTER1.NINJALION.COM
   Name Server: CLUSTER2.NINJALION.COM
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 08-nov-2010
   Creation Date: 08-nov-2010
   Expiration Date: 08-nov-2011
Domain Name: PLAY-MOBII.COM
   Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
   Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
   Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com
   Name Server: NS5.NETSPACELTD.COM
   Name Server: NS6.NETSPACELTD.COM
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 08-nov-2010
   Creation Date: 07-nov-2010
   Expiration Date: 07-nov-2011
alle leiten auf die Seite http://www.outlets.de weiter 
Klickt man auf eine der Rubriken wird man auf eine Anmeldeseite weitergeleitet 
auf der man seine persoenlichen Daten eingeben soll. In der rechten oberen Ecke
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Neu registriert am 08.11.10

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Alleine am 17.11 29 neue Registrierungen gefunden!

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Am 19.11.10

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Am 20.11.10
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Betrug mit Autos

Freitag, 19. November 2010

Über ein Online-Versteigerungshaus hat ein 26- Jähriger Verkaufsverträge über nicht zur Verfügung stehende Fahrzeuge abgeschlossen und von gutgläubigen Käufern insgesamt rund 150.000 Euro erschwindelt
Der Mann wurde am Dienstag vom Münchner Landgericht wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in 17 Fällen sowie Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Als mildernd wertete das Gericht, dass der Angeklagte über weitere Bandenmitglieder ausgesagt habe. Er habe gezeigt, "dass er sich von der Organisation gelöst hat und bereit ist, bei der Aufklärung der Straftaten aktiv mitzuwirken", sagte der Richter.

Quelle und vollständiger Bericht:  augsburger-allgemeine.de
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Betrügerische Gewinnbenachrichtigung im Raum Haldensleben verspricht Auszahlung von 3000 Euro

Eine besonders perfide Betrugsmasche kursiert aktuell im Landkreis Börde. Seit einigen Tagen erhalten viele Haushalte in Haldensleben und Umgebung ein Schreiben eines Verwaltungsbüros "Schmidt & Bollen". In dem Brief heißt es unter anderem, der Verbraucherschutz habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass dem Empfänger 3 000 Euro zustehen. Zum nicht genannten Übergabeort werde der glückliche Gewinner am 6. Dezember per Bus gebracht, um wie es heißt "Reiseproblemen vorzubeugen".

Der Brief wirkt in seiner Ausdrucksweise und Gestaltung auf den ersten Blick seriös. "Schmidt & Bollen" geben sich dabei als privater Verbraucherschutz aus, der vom "Verbraucherschutz ihres Bundeslandes" damit beauftragt wurde, Bringschulden einer Firma namens "AK Reisen" zu begleichen. So ist zu lesen, dass "alle Geschädigten zu ihrem Recht auf eine Auszahlung kommen". Dem Empfänger wird so suggeriert, dass ihm unwissenderweise aus einem weit zurückliegenden Gewinnspiel der angeblichen Reise-Firma Geld zustehe.



Ein Sprecher der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt in Magdeburg mahnt zur Vorsicht: "Solche Schreiben sind reiner Betrug. Der seriöse Name und der Hinweis auf den Verbraucherschutz vermitteln zunächst Glaubhaftigkeit. Doch weder wir noch der Verbraucherschutz haben damit etwas zu tun." Hinter diesem Brief verbirgt sich eine sogenannte Kaffeefahrt. Hierbei werden ahnungslose Bürger per Bus in abgelegene Gasthöfe transportiert und zum Kauf von minderwertigen und völlig überteuerten Waren genötigt. Dabei werden perfide psychologische Tricks seitens der Verkäufer angewendet. "Der versprochene Gewinn wird nie ausgezahlt", weiß der Sprecher der Verbraucherzentrale Magdeburg.

Quelle und vollständiger Bericht: volksstimme.de
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Routenplaner als böse Falle!

Mit einem kurzen Klick den schnellsten Weg finden: Das Versprechen Dutzende Routenplaner-Seiten im Internet. Doch Vorsicht: Neben den seriösen Anbietern tummeln sich hier auch schwarze Schafe:  Abofallen, deren Betreiber es auf das schnelle Geld abgesehen haben.

Hans-Hermann B. aus Stadthagen tappt in so eine Falle.  Der pensionierte Lehrer will seinen Urlaub im Vogtland verbringen und sucht den schnellsten Weg für seine Reise. Im Internet wird er schnell fündig. Über eine Suchmaschine stößt er auf die Seite Routenplaner-Service.de. Er ahnt nicht, dass es sich bei dieser Seite um eine Abofalle  handelt. Nutzer dieser Seite müssen sich für die Berechnung einer Strecke zunächst anmelden.
Arglos gibt der Niedersachse seine Daten an. Dabei übersieht er den Kostenhinweis auf der Internetseite. Kurz darauf bekommt Hans-Hermann B. eine Rechnung von der Webtains GmbH. Die betreibt Routenplaner-Service.de und fordert Geld: 96 Euro jährlich, zwei Jahre lang.

Quelle und vollständiger Bericht:  ndr,de
Video : antiabzocknet
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Dreister Inkassobetrug!

Seit Tagen erreichen Beschwerden über eine dubiose Inkasso AG die AKTE-Redaktion. Das Unternehmen versucht Geld für ebenso dubiose Gewinnspielfirmen einzutreiben. Die Betroffenen sollen sich angeblich telefonisch bei diversen Gewinnspielen angemeldet haben. Doch davon wissen sie nichts. Und ihre Daten haben sie auch nirgendwo angegeben. Trotzdem sollen sie nun über 108 Euro zahlen, sonst stehe der Gerichtsvollzieher vor der Tür oder man pfände Gehalt, Rente oder Arbeitslosengeld. Die Betroffenen sind verunsichert.

Quelle und Video: antiabzockenet
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Proinkasso nichts überweisen

Eine Anruferin aus Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis berichtete, dass ihre 88-jährige Mutter von "Proinkasso" aus Neu-Isenburg aufgefordert worden sei, binnen zwei Wochen 230 Euro zu zahlen, da anderenfalls gerichtliche Schritte eingeleitet würden. In dem Schreiben werde behauptet, ihre Mutter hätte telefonisch ein Abonnement über das "Gewinnspiel 24" abgeschlossen. "Das ist ausgeschlossen!", ist sich die Anruferin sicher.

Leseranwalt Wölk riet ihr, auf das Schreiben nicht zu reagieren. Vorsicht sei jedoch geboten, wenn ein Mahnbescheid ergehe. In diesem Falle müsse umgehend Widerspruch eingelegt werden. Die Erfahrung zeige jedoch, dass die Veranstalter derartiger Gewinnspiele und deren Inkassobevollmächtigte die Justiz scheuen würden, damit ihre Machenschaften nicht öffentlich werden.

Ein Blick ins Internet verrät: Stiftung Warentest und verschiedene Verbraucherzentralen sowie die bayerische Polizei warnen vor "Proinkasso".

Quelle und vollständiger Bericht:  mittelhessen.de
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OPM erkennt an: Forderung für drive2u.de besteht nicht

Negative Feststellungsklage hatte Erfolg

Die OPM Media GmbH des Frank Drescher wurde vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Aktenzeichen 203 C 278/10, Urteil vom 18.11.2010) in die Schranken gewiesen: die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung sei zu Recht erfolgt, außerdem sei kein Vertrag bei drive2u.de zustande gekommen, hieß es noch in einem dreiseitigen ausführlichen Hinweis des Gerichts. Das Gericht bezog sich darin auch auf ein anderes Urteil des AG Charlottenburg vom Februar 2010 (siehe Abofallen-Urteilsdatenbank)
Daraufhin hat die OPM "den Schwanz eingezogen" und anerkannt, dass die Forderung nicht besteht.

AG Berlin-Charlottenburg bezieht klar Stellung

Damit dürfte die ständige Rechtsprechung am AG Charlottenburg eine Tendenz gegen die OPM Media GmbH genommen haben. Zwar wurde noch im Sommer ein Verbraucherschützer zur Zahlung verurteilt, weil er wußte, dass drive2u.de Geld kostet. Von diesem Spezialfall aber einmal abgesehen, ist die Marschrichtung klar: negative Feststellungsklagen (NFK) in Berlin Charlottenburg sind durchaus ein probates Mittel, die Forderungen der OPM anzugehen.]

Quelle und vollständiger Bericht:  kanzlei-thomas-meier.de
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Polizei legt Scheckbetrügern das Handwerk

Donnerstag, 18. November 2010

Einer überregional agierenden Betrügerbande ist die Bielefelder Polizei jetzt auf die Schliche gekommen. Den Beamten waren Strafanzeigen aufgefallen, in denen Bielefelder Kontoinhaber gestohlene Verrechnungsschecks gemeldet hatten.
Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilte, waren die Schecks den Kontoinhabern gar nicht gestohlen worden, sondern wurden an sogenannte "Finanzagenten" weitergereicht, die sie auf andere Konten gutschreiben ließen und das Geld kurze Zeit später in bar an Geldautomaten abhoben. Dabei handelten sie so schnell, dass die betroffenen Banken noch keine Informationen über die Deckung der Schecks hatten. Später stellte sich immer heraus, dass die Schecks nicht gedeckt waren.



Quelle und vollständiger Bericht: nw-news.de
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Italien wehrt sich gegen Abofalle aus Deutschland - Hohe Geldstrafe

Dienstag, 16. November 2010

Die Euro Content Ltd. versucht auch in Italien mit der altbekannten Abofallentechnik schnelles Geld zu verdienen. Mit der Homepage easy-download.info - komplett in italienischer Sprache verfasst - will man seit Frühjahr 2010 einen Fuß ins internationale Geschäft setzen. Aber anders als in Deutschland setzte man der Abo-Falle in Italien recht schnell Grenzen. Ein Spruch der mit Verbraucherrecht befassten Aufsichtsbehörde Antitrust verurteilte die Betreiber jetzt, auf der Homepage nicht nur eindeutige und gut sichtbare Hinweise zu platzieren, um Besucher auf die Gefahr eines langfristigen und teuren Abonnements hinzuweisen, sondern auch das aktuelle Urteil der obersten Kartellbehörde Italiens zu veröffentlichen - und zwar auf der Hauptseite und auf der Registrierungsseite. Und der Hammer: die Betreiber von easy-download.info wurden wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht von der staatlichen Kartellbehörde zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 960.000 Euro verurteilt.

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherschutz.tv

Zur Zeit ist die Seite abzocknews.de nicht erreichbar!
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Stromrechnungen: Betrüger wollte Millionen kassieren

Samstag, 13. November 2010

Der Versuch, bundesweit mit gefälschten Stromrechnungen Geld kassieren zu wollen, hat größere Ausmaße als bisher angenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Detmold hat der bisher noch unbekannte Betrüger im Oktober rund 4500 Rechnungen mit Überweisungsformularen verschickt. Seit Freitag wird mit einem Phantombild nach dem Mann gefahndet.
Die Rechnungen waren in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein aufgetaucht. Von einer sogenannten Stadtwerke GmbH wurden Nachzahlungen in Höhe von 600 bis 1200 Euro gefordert. Vor allem Gastronomiebetriebe hätten die gefälschten Rechnungen erhalten. Der Täter habe auf diese Weise mehrere Millionen Euro kassieren wollen, sagte Staatsanwalt Christopher Imig.

Quelle und vollständiger Bericht:  westfalen-blatt.de
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LKA warnt vor dreister Zahlungsaufforderung

Donnerstag, 11. November 2010

Dreiste Mahnschreiben in großer Zahl werden derzeit von einem Berliner Inkassounternehmen auch in Bayern verschickt.

Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) rät beim Erhalt derartiger Zahlungsaufforderungen:

  • Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Zahlen Sie ohne einen Nachweis des Inkasso-Unternehmens über die Berechtigung der Forderung keinen Cent!
  • Widersprechen Sie vermeintlichen Forderungen z.B. mit einem Musterschreiben der Verbraucherzentrale Bayern.
  • · Weitere Tipps und Empfehlungen erhalten Sie auch bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen 
Quelle und vollständiger Bericht:  polizei.bayern.de
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Gauner schicken falschen Bonus-Rentenbescheid

Vor fiesen Trickbetrügern, die mit einem falschen Bonus-Rentenbescheid arglose Bürger abzocken wollen, warnt die Polizeidirektion Tuttlingen.
Bei der Polizei im Kreis Tuttlingen schrillten am Mittwoch alle Telefone. Zahlreiche verunsicherte Bewohner erhielten per Post von einer Info-Zentrale in Bremen einen amtlich aufgemachten „Bescheid“. „In diesem werden sie aufgefordert, Ihren Anspruch auf eine Renten- Bonus-Zahlung umgehend mit der beigefügten Postkarte zu sichern.

Die Renten-Bonus-Zahlung in Höhe von bis 4663 Euro würde später nach Erledigung verschiedener Modalitäten in mehrere Raten abgewickelt werden, heißt es in dem Anschreiben“, informierte Polizeisprecher Wolfgang Schoch. Die Abwicklung der Modalitäten würden in einem Bürger-Info-Center im Landkreis stattfinden, zu dem noch eingeladen werde. Damit es bei der Anreise zu keinen Schwierigkeiten komme, würden Busse eingesetzt werden.

Das Anschreiben ist so aufgemacht, dass es den Eindruck erwecken soll, von einer Behörde zu kommen. Zudem werden die Angeschriebenen auch noch darauf hingewiesen, dass sie weitere Gäste zur Abwicklung der Renten-Bonus-Zahlung mitbringen können.
„Hinter der Masche steckt das System der Kaffeefahrt mit der üblichen Abzockermasche.

Quelle und vollständiger Bericht:  suedkurier.de
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Abzocker sind unterwegs: Falsche Rechnungen sind im Umlauf

Die oberfränkische Polizei warnt vor Betrügern, die schriftlich über ein Berliner Inkassounternehmen von Bürgern Geld fordern. Ein Mann aus Wunsiedel hat deswegen jetzt Anzeige bei der Polizei erstattet.

Im Schreiben stand, dass der Wunsiedler einen Vertrag abgeschlossen hätte für die Teilnahme an einem Gewinnspiel. Jetzt wären die Kosten von 108 Euro fällig und die sollte er möglichst flott an eine Bank überweisen. Da der Mann aber nie einen Vertrag abgeschlossen hat, fiel er auf diesen Betrugsversuch nicht herein.

Quelle und vollständiger Bericht:  kanal8.de
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Privatfahndung im Netz: Gestohlenes über das Internet wiederfinden

Nach einem Diebstahl winkte die Polizei oft nur ab – zu aussichtslos ist ein Fahndungserfolg. Über Online-Netzwerke und spezielle Internetseiten können Bestohlene sich selbst auf die Suche machen. Mit guten Chancen.
Das Surf-Wochenende an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern war herrlich, umso größer war der Schock am Montagmorgen: Wieder daheim in Berlin war der zum Wohnmobil ausgebaute Fiat Ducato weg.

„Bei der Polizei hat man uns keine Hoffnungen gemacht“, erzählt Caterine Bollinger. In Berlin kaum ein Wunder: In keinem anderen Bundesland werden, gemessen am Fahrzeugbestand, so viele Autos gestohlen. Im vergangenen Jahr wurden von je 10 000 zugelassenen Fahrzeugen 35 geklaut.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de
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Verräterische E-Mail: Aktionärsschützer in Bedrängnis

Im Ermittlungsverfahren um mögliche Marktmanipulationen von Aktionärsschützern gerät der Vorstandsvorsitzende der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Klaus Schneider, zunehmend in Bedrängnis. Die Münchner Staatsanwaltschaft stellte einen E-Mail-Verkehr sicher, in dem Schneider sich nach Möglichkeiten erkundigt, mit denen man auf sinkende Aktienkurse im Fall des börsennotierten Unternehmens Wirecard wetten kann. Das berichtet der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.
Die verdächtige Mail stammt vom 17. Juni 2008 und ist an den damaligen SdK-Vize Markus Straub gerichtet, der heute zum Kreis der Beschuldigten zählt. Schneider bittet darin um eine Übersicht sogenannter Put-Instrumente. Mit solchen Papieren setzen Spekulanten auf fallende Börsenkurse. Am Abend des selben Tages schickt Straub die gewünschte Übersicht mit der Anmerkung: "Ich denke, das letzteres am interessantesten ist."
SdK-Chef Schneider hatte Wirecard auf der Hauptversammlung des Unternehmens am 24. Juni 2008 öffentlich scharf kritisiert und die Bilanzierungspraxis in Frage gestellt. Der Kurs der Aktie war damals um bis zu 60 Prozent abgestürzt. Später wurde bekannt, dass Straub sowie andere Beteiligte auf den Kursverfall gesetzt hatten und den Ermittlungen zufolge rund 5,8 Millionen Euro an Gewinn eingestrichen.

Quelle und vollständiger Bericht: stern.de
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Neues aus der Trickkiste? - Einladung zur Weihnachtsfeier

Wie eine Verbraucherin der Verbraucherzentrale Saarland mitteilte, erhielt Sie eine schriftliche Einladung zu einer Weihnachtsfeier. Die Firma wolle sich auf diesem Wege für die rege Teilnahme an den beliebten Tages- und Mehrtagesfahrten 2010 bedanken.

Frau X betont, niemals an Tages- oder Mehrtagesfahrten in 2010 teilgenommen zu haben.
Auf dem Briefumschlag steht in großen Lettern "Generation 50 Plus – Aktiv Club".
Was auch immer darunter zu verstehen sein mag, denn auf dem Anschreiben wird als Absender ein Veranstaltungsservice in 49449 Holdorf angegeben.
Das Einladungsschreiben erscheint zumindest auf den ersten Blick sehr ansprechend.
In Auszügen dargestellt steht dort beispielsweise: "Seien sie unser Gast, denn wir möchten dieses einmalige Jahresereignis gemeinsam mit Ihnen feiern. Nehmen Sie Platz an unserer weihnachtlich geschmückten Tafel und genießen Sie ein leckeres Frühstück und ein Weihnachtsmenü."

"Da es sich im großen Kreise mit Freunden und Bekannten gut feiern lässt, laden Sie einfach diese besonderen, liebgewordenen Mitmenschen zu unserer Weihnachtsfeier ein.

Im Rahmen der Einladung erhalten Sie, Frau X, 5 Eintrittskarten für unsere diesjährige Weihnachtsfeier." 

Quelle und vollständiger Bericht: vz-saar.de
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Studie zu Korruption und Betrug in Ämtern: Straftaten in Behörden kosten Milliarden

Bestechliche Beamte, Unterschlagung von Behördengeldern - das klingt nach Ländern wie Afghanistan oder Griechenland. Doch auch die deutschen Behörden sind vor Korruption und anderen Straftaten alles andere als gefeit. Das macht eine neue Studie deutlich. Und die Schäden belaufen sich auf Milliarden Euro.
Er sollte die Steuererklärungen der Bürger prüfen und tat dies übergründlich - allerdings zu seinem Nutzen. Ein Finanzbeamter fälschte Bescheide und leitete Rückzahlungen auf das Konto seiner Frau um. Gesamtsumme: mehr als eine Million Euro. Dafür wird er schließlich verurteilt. Ein Beispiel aus dem Jahr 2008.

Quelle und vollständiger Bericht: rp-online.de
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Software für neuen Personalausweis geknackt

Kurz nach ihrem Erscheinen ist die Sicherheitssperre der so genannten AusweisApp entschärft worden. Das wies die Piratenpartei nach.
Die Software zum neuen Personalausweis, die AusweisApp, hat eine Sicherheitslücke. Jan Schejbal von der Piratenpartei wies in einem Experiment nach, dass über die Aktualisierungsfunktion der Software schädliche Programme auf einen Personal Computer eingeschleust werden können. 

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de
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eBay muss österreichisches Gold-Betrugsopfer entschädigen

Das Oberlandesgericht Wien hat in zweiter Instanz eine Entscheidung vom April bestätigt, nach der das Internetauktionshaus eBay ein österreichisches Betrugsopfer entschädigen muss (OLG Wien, 1 R 182/10g, hier als PDF-Datei). Das Gericht hat die Revision beim Obersten Gerichtshof (OGH) des Landes für zulässig erklärt, wovon eBay aber keinen Gebrauch machen will. Der Kläger hatte über die Plattform 1 kg Gold bestellt, im Voraus bezahlt aber nie erhalten. eBay hatte den Händler als "Platin-Power-Seller" ausgezeichnet und trotz mehrerer Warnungen nicht gesperrt.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de
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Zweifelhafte Inkasso-Rechnungen nicht begleichen Verbraucherzentrale warnt vor Zahlung an Germania Inkasso Dezernat AG

Bei der Verbraucherzentrale Brandenburg häufen sich derzeit Nachfragen zu Rechnungen der "Germania Inkasso Dezernat AG". Betroffene können sich durchweg nicht an ihre angebliche telefonische Anmeldung für das Gewinnspiel EuroWin erinnern, für die sie nun über 100 Euro zahlen sollen - im Falle der
Nichtzahlung wird gedroht mit "Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher, ... Eintragung in die entsprechenden Schuldberverzeichnisse". Verbraucherschützer Erk Schaarschmidt rät: "Wer keinen Vertrag geschlossen hat, kann gegenüber der Inkassostelle Berlin widersprechen und sollte auf keinen Fall zahlen!" In Betracht käme stattdessen sogar eine Anzeige wegen
Betrugsverdachts.

Quelle: vzb.de
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Betrügerische Kreditvermittler vor Gericht

Das Berliner Landgericht verhandelt ab heute um 9.30 Uhr gegen drei Männer, die mit falschen Unterlagen Darlehen für nicht kreditwürdige Kunden vermittelt haben sollen. Die Angeklagten im Alter von 42, 60 und 65 Jahren sollen als Kreditvermittler Geldinstitute über die tatsächlichen Einkommensverhältnisse der Kunden getäuscht haben.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de
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Betrug Geschäfte mit Gutgläubigen

Seit vier Jahren wartet der Mann im Zeugenstand nun schon auf seine elf Millionen Euro. Wenn das Landgericht den Angeklagten nur endlich gehen und seine Geschäfte machen ließe, würde ihm die Summe schon noch überwiesen. Dessen ist sich der promovierte Physiker und Unternehmensberater, der auf einen Betrüger reingefallen ist, ganz sicher. 10.000 Euro hatte er dem Angeklagten überwiesen, damit dieser den Betrag in absurd hohem Maße vervielfachen würde. Er ist nicht der einzige Geprellte: 51 Gutgläubige hat der falsche Berater zwischen Februar und Dezember 2006 um fast drei Millionen Euro betrogen. Zwölf von ihnen brachte er um jeweils mehr als 50.000 Euro. Der 63-Jährige versprach ihnen, dass Renditen von bis zu 4700 Prozent binnen zehn Wochen heraussprängen. Möglich sei dies durch eine Kombination aus "Kapitalleasing" und "geheimen Tradings", wohinter sich der Handel mit internationalen Bankinstrumenten verbergen soll (siehe "Dubiose Geschäfte").

Quelle und vollständiger Bericht:  stuttgarter-zeitung.de
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Abzock-Schreiben unterwegs

Täglich liest und hört man von Abzocker-Schreiben, und auch in Regensburg sind wieder zahlreiche solcher Finten im Umlauf. Dem Wochenblatt liegen drei Schreiben an Gewerbetreibende vor, die den Anschein erwecken, als handle es sich um offizielle Stellen, die zur Registrierung des Betriebs auffordern. Die Polizei indes warnt davor, sich an teure Verträge zu binden.

„Gewerbeauskunft-Zentrale” prangt am Kopf eines dieser Schreiben das ein Regensburger Kleinstbetrieb erhalten hat. „Erfassung gewerblicher Einträge”, steht zudem drüber. Das Papier ist recycelt und sieht aus wie das, welches von staatlichen Stellen wie etwa dem Finanzamt verwendet wird. Auch sonst ähnelt das Schreiben täuschend echt Dokumenten von  Behörden. 
 
„Ergänzen oder korrigieren Sie bitte bei Annahme fehlende oder fehlerhafte Daten”, heißt es da. Wer dies tut und das Dokument unterschrieben zurück faxt oder schickt, hat automatisch ein Abo – für eine mehr oder weniger sinnlose Internet-Adresse, nämlich www.gewerbeauskunft-zentrale.de. Die Kosten sind vergleichsweise mit anderen Abzock-Schreiben sogar moderat: 39,85 Euro kostet das im Monat, die Sinnhaftigkeit sei dahin gestellt. Wohl auch deshalb warnt die Polizei: „Ein neuer, alter Stern am Himmel der Branchenbuch-Abzocker ist die GWE-Wirtschaftsinformationsgesellschaft, die ein neues Nutzlos-Register betreibt”, schreibt etwa eine Polizeidienststelle aus Norddeutschland.

Quelle und vollständiger Bericht: wochenblatt.de
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Vorsicht, Abzocke: Betrug per Telefonrechung

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt warnt vor einer neuen Abzockmethode, vor der Bürger auch in anderen Bundesländern nicht gefeit sind.
Die Verbraucherschützer berichten, dass Beschwerden über folgende Masche eingingen: Betrüger rufen an und ergaunern persönliche Daten, die sie dann nutzen, um über die Telefonrechung fingierte Posten einzuziehen. Wer bereits Opfer geworden sei, solle sein Geld schnellstmöglich zurückfordern, rät die Verbraucherzentrale.
Der Hergang sei eigentlich immer gleich, heißt es. Zunächst klingele das heimische Telefon. Der Betrüger tarne die Aktion als einen Werbeanruf, bei dem er einen Warengutschein verspricht. 100 Euro für eine Kosmetikbehandlung würden dem Gutgläubigen avisiert. Dafür sei die Preisgabe persönlicher Daten erforderlich - hier sollten Verbraucher ohnehin hellhörig werden, so die Verbraucherschützer.
Gebe der Verbraucher die angeforderten Daten tatsächlich preis, erhalte er statt des Gutscheins lediglich einen Aktivierungs-Code für die Internetseite www.win-finder.com . Diesen Code solle man keinesfalls eingeben, rät die Verbraucherzentrale. Die Folge sei nämlich, dass auf der nächsten Telefonrechnung ein Posten für einen sogenannten Mehrwertdienst in Höhe von zehn Euro pro Woche erscheine.

Quelle und vollständiger Bericht: morgenpost.de
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Achtung Betrug!

In den letzten Tagen gingen bei den Polizeirevieren vermehrt Klagen über dubiose Telefonanrufe bezüglich Haustierstatistiken und angeblich gewonnen Preisausschreiben ein.
Die Polizei meldete am Freitag, dass am 31. Oktober in Luxemburg eine junge Frau Klage gegen die Firma "Time out for vacations" einreichte wegen Betrugs. Die Frau war von einem gewissen Robert Schneider angerufen worden, welcher ihr mitteilte, sie hätte eine Reise gewonnen. Diese Reise wäre an 50 ausgewählte VISA-Karten-Kunden verlost worden.

Quelle und vollständiger Bericht: tageblatt.lu
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Hamburger Sparkasse übermittelt Kundendaten in die USA

Merkwürdige Vertragsklausel bei der Hamburger Sparkasse: Die Bank lässt sich bei Vorteilskonten von Kunden per Vertrag vom Bankgeheimnis entbinden und übermittelt personenbezogene Daten in die USA. Die Bank spricht von IT-Dienstleistungen - Datenschützer sehen die Vertragsklausel kritisch.
Das sogenannte Vorteilskonto der Hamburger Sparkasse bietet allerlei mehr oder minder exklusiven Schnickschnack: goldene Kreditkarte, Rabattaktionen bei Web-Shops, günstigere Eintrittskarten und so weiter. Ein besonderes Extra verbirgt sich im Kleingedruckten des Rahmenvertrags ( PDF-Dokument) für das Konto. Darin steht, dass der Kunde sich damit einverstanden erklärt, dass bestimmte personenbezogene Daten von der Sparkasse an ein weiteres Unternehmen und von diesem Dienstleister wiederum an eine US-Firma in Connecticut übertragen und dort ausgewertet werden dürfen.
Die Klausel ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: Eine deutsche Bank lässt Informationen zu Vorteilskonten in den Vereinigten Staaten auswerten - das erwartet ein Kunde nun nicht unbedingt, wenn er bei einer lokalen Bank einen Vertrag abschließt.
Vage Kundeninformation per Vertragsklausel
Welche Daten die Bank überhaupt in die USA überträgt, erfährt der Kunde aus der Klausel nicht.

Quelle und vollständiger Bericht:  spiegel.de
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Kundeneinschätzungen: Hamburger Sparkasse löscht umstrittene Profile

Nach den Enthüllungen des NDR will die Hamburger Sparkasse nicht mehr auf Psychotricks für die Kundenberatung zurückgreifen. Die Bank spricht von einem Missverständnis.
Die Hamburger Sparkasse (Haspa) verzichtet auf die Erhebung psychologischer Kundenprofile. Alle gewonnenen Erkenntnisse würden gelöscht, teilte die Sparkasse am Donnerstag mit. Sie reagierte damit auf Berichte von NDR Info, wonach mit den psychologischen Profilen Versicherungen oder Aktien effektiver verkauft werden sollten. Demnach hatte die größte deutsche Sparkasse ihre Kunden in sieben Typen eingeteilt, darunter „Bewahrer“, „Hedonisten“ oder „Abenteurer“.

Eine Haspa-Sprecherin sagte, die Bank bedauere, „dass es in der öffentlichen Wahrnehmung zu Missverständnissen gekommen ist“. Mit der Methode habe die Bank die Kunden noch besser verstehen wollen. Im Beratungsprozess hätten die Erkenntnisse jedoch „ohnehin nur eine untergeordnete Rolle“ gespielt.

Verbraucherschützer hatten sich über das Vorgehen der Haspa entsetzt gezeigt. Die Kunden sollten offenbar in einer Weise beeinflusst werden, die nicht in ihrem Interesse sei, sagte Edda Castelló von der Hamburger Verbraucherzentrale dem NDR.

Quelle und vollständiger Bericht:  focus.de
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Ex-Vorzeigeunternehmer Lars Windhorst hat fast eine Million veruntreut

Das Berliner Landgericht hat Unternehmer Lars Windhorst zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und einer hohen Geldstrafe verurteilt.
Prozess gegen Unternehmer Lars Windhorst wegen Untreue
Foto: dapd Lars Windhorst: Er wird wegen Veruntreuung verurteilt. Ins Gefängnis muss er nicht
Der einstige Vorzeige-Unternehmer Lars Windhorst ist vom Landgericht Berlin wegen Untreue zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Daneben muss der 33-Jährige eine Geldstrafe von 108.000 Euro zahlen. Der heute in London lebende Geschäftsmann wurde schuldig gesprochen, zwischen 2002 und 2004 als Vorstand der Windhorst AG insgesamt 930.000 Euro aus dem Vermögen des Unternehmens veruntreut zu haben.
Das Gericht ging davon aus, dass er mit den Geldern überwiegend Verbindlichkeiten der Firmen tilgte, um seine „unternehmerische Stellung zu erhalten“, aber auch „privaten Nutzen daraus zog“. Im Prozess hatte Windhorst über seinen Verteidiger „Fehler und Versäumnisse“ eingeräumt und darauf verwiesen, zugleich mehr als acht Millionen Euro in den Jahren aus privaten Mitteln in sein Firmengeflecht investiert zu haben. Den Angaben zufolge hatte er in „enormer Größenordnung Darlehen aufgenommen, um das Unternehmen zu retten“.

Quelle und vollständiger Bericht:  welt.de
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Zehn Jahre Schmidtlein-Abzocke - ein trauriges Jubiläum

Und es begab sich in einer hessischen Kleinstadt namens Büttelborn, dass zwei Brüder die clevere Idee hatten, ganz schnell und ganz einfach ganz viel Kohle zu machen.

Man begann in der Dialer-Zeit und wechselte dann nach dem "Dialertod" umgehend das Geschäftsmodell.

Abo-Abzocke war angesagt. Der Kabarettist und Satiriker Dieter Lindemann konnte im wahrsten Sinne des Wortes mehrere Lieder über diese dreisten Brüder singen:

http://www.lindemann-gegen-schmidtlein.de/index-august2007.htm

Das Abounwesen der Brüder, die immer mehr User unfreiwillig in ihren "Memberbereich" (überall, wo "Memberbereich" draufsteht, stehen mutmaßlich die Brüder oder ihre Vasallen dahinter) schubsten, nahm ungeahnte Ausmaße an.

Als die Verbraucherzentralen nun dazu übergingen, die Schmidtleins mit Stufenklagen und Forderungen nach Gewinnabschöpfung zu überziehen, beschloß man in der Büttelborner Firmenzentrale, dass es so nicht weitergehen könne.

Das Redcio-GmbH-Rüsselsheim-Experiment lassen wir mal wegen Bedeutungslosigkeit außen vor.

Freund Michael aus Frankfurt wurde um Rat gefragt. Und der hatte entsprechende Tipps auf Lager: Warum immer mit dem eigenen ("guten" :lol:) Namen abzocken, wenn es hierfür durch die Einschaltung mehrerer Briefkastenfirmen und Scheinadressen ungeahnte Möglichkeiten gibt!

Quelle und vollständiger Bericht:  the-new--boo-blogspot.com
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Was sich hinter dem "Schon BEZahlt"-Trick verbirgt: Eine weitere Kaffeefahrt

Gegenwärtig erhalten viele Sachsen Gewinnmitteilungen, die einen amtlichen Anstrich haben. Ein Buchungsservice aus Bethen in Niedersachsen bedankt sich für Gebühren, die Verbraucher gezahlt hätten. Um welche Gebühren es sich handelt, ist zwar völlig offen, aber die Worte "Schon BEZahlt.Danke", die Farbgebung und das Schriftbild suggerieren den Lesern, dass es sich wohl um die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) handeln muss. "Obwohl die Ähnlichkeit verblüffend und die Verwechslungsgefahr wohl gewollt ist, hat die GEZ mit den jetzt aufgetauchten Schreiben nichts zu tun", informiert Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Stutzig werden sollten Verbraucher auf jeden Fall, denn der Absender dieser Schreiben bekundet, dass er keine Telefonnummer des Angeschriebenen habe und deshalb schriftlich an ihn herantreten muss. Die Einladung zur Kaffeefahrt folgt auf dem Fuß, damit dort ein Preis übergeben werden kann. Außerdem soll es auch ein leckeres und reichhaltiges Frühstück geben, Mittagessen und ein Freigetränk inklusive. Für die "etwaigen Gewinner" von 1.875 Euro wird außerdem die Auszahlung einer versprochenen Sonderprämie in Aussicht gestellt. Diese soll wie eine Gebührenbefreiung aussehen, d.h. es werden 12 x 17,98 Euro = 215,76 Euro angepriesen.

"Wer sich hinter diesem Schreiben verbirgt, ist unklar", informiert Schmidt. Weder eine Firma noch eine ordentliche Adresse sind angegeben, nur der Buchungsservice Gr. mit Postfachadresse in Bethen. Das kleine Örtchen Bethen ist der Verbraucherzentrale Sachsen schon aus anderen angepriesenen Kaffeefahrten mit angeblichen Gewinnauszahlungen bekannt. "Oftmals werden auf diesen Fahrten Waren zu meist überteuerten Preisen verkauft", sagt Schmidt.

Quelle und vollständiger Bericht:  verbraucherzentrale-sachsen.de
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Kein Goldrausch für Jedermann

Das Goldgeschäft boomt, denn der Rohstoff wird als inflationssicher und wertstabil beworben. Eine Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist für den Goldhandel jedoch nicht erforderlich. Schwierig ist es daher, die Spreu vom Weizen zu trennen und die schwarzen Schafe unter den Händlern zu identifizieren. Werbesprüche wie "Gold für Jedermann" mögen vielversprechend klingen, entpuppen sich aber vielfach als Reinfall. So haben es auch sächsische Verbraucher mit der Telematris Limited mit Geschäftsniederlassung in Berlin erlebt.

"Verbraucher berichten beispielsweise, dass sie bereits im Juni Geld in Höhe von 2.640 Euro im Voraus überwiesen haben und immer noch auf das Gold warten", teilt Kay Görner von der Verbraucherzentrale Sachsen mit. In einem anderen Fall hat der Betroffene 20.000 Euro im Voraus gezahlt und nach einem halben Jahr wurde das Geld ohne Verzinsung zurücküberwiesen.
"Manche dieser Geschäfte mit vereinbarter Vorauskasse dienen wohl nur der Beschaffung von Geldmitteln", vermutet Görner. Diese werden gut angelegt und nach einiger Zeit zurückgegeben, wenn es sich zu Gunsten des so genannten Goldhändlers vermehrt hat. Die Anleger haben das Nachsehen, weil ihnen das Geld nicht zur Verfügung steht und sie es nicht anderweitig nutzen können.

Mit dem Goldkauf per Vorauskasse über das Internet sollte man daher eher zurückhaltend sein. Ist das Geld einmal überwiesen, ist eine Rückbuchung kaum möglich

Quelle und vollständiger Bericht:  verbraucherzentrale-sachsen.de
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Polizei-Affäre Hessischer Intrigantenstadl

Schwere Krise bei der hessischen Polizei: Deren bisheriger Präsident Norbert Nedela wurde sehr plötzlich entlassen. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer undurchsichtigen Affäre um offenbar manipulierte Akten.
Für die hessische CDU war Norbert Nedela früher immer eine sichere Bank. Ende der neunziger Jahre bewies der ehrgeizige Polizist enorme Hartnäckigkeit. Damals diente er als Vorermittler, der mit großem Eifer daran arbeitete, einen Frankfurter Polizeipräsidenten, einen Mann mit SPD-Parteibuch, in zwei parlamentarischen Untersuchungsausschüssen unter Druck zu setzen.
Es ging damals im Grunde lediglich um die Frage, ob der Frankfurter Polizeichef gegen die Vorschrift gehandelt hatte, als er für seine regelmäßigen Ausritte ein Dienstpferd aus Wiesbaden benutzte, also von seiner ehemaligen Dienststelle.
Der eigentlich lächerliche Anlass sorgte für endlose Vernehmungen im Landtag, in denen das Bild des Polizeipräsidenten als abgehobener "Herrenreiter" gezeichnet wurde und sich auch der damalige SPD-Innenminister unangenehmen Fragen stellen musste.

Quelle und vollständiger Bericht:  spiegel.de
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marlboro-zigaretten-billig.com -> Warnung!!

Dienstag, 9. November 2010

http://marlboro-zigaretten-billig.com/





Impressum:

www.marlboro-zigaretten-billig.com

Hilfe und anfragen.


unsere Hausanschrift:
The Licence Company S.L. -GmbH.-
Calle Joven Pura 73 B 1-1
03183 Torrevieja/Alicante/Spanien

Diese Firma ist nicht im Spanischen Handelsregister eingetragen!






http://www.ripoffreport.com/tobacco-companies/www-marlboro-zigaret/www-marlboro-zigaretten-billig-76796.htm
 http://www.netzwelt.de/forum/probleme-ebay-anderen-shops/64909-cigaretteandcigarmachine-warnung.html


Verbringen zu privaten Zwecken
Tabakwaren sind steuerfrei, wenn sie

1. für den Eigenbedarf der Privatperson,
2. im anderen Mitgliedstaat erworben worden und
3. von der Privatperson selbst befördert

Zitat:
§ 19 Verbringen von Tabakwaren des freien Verkehrs anderer Mitgliedstaaten in das Steuergebiet, Versandhandel
Werden Tabakwaren unzulässigerweise entgegen § 12 Abs. aus dem freien Verkehr anderer Mitgliedstaaten zu gewerblichen Zwecken in das Steuergebiet verbracht oder versandt, entsteht die Steuer mit dem Verbringen oder Versenden in das Steuergebiet. Steuerschuldner ist, wer verbringt oder versendet und der Empfänger, sobald er Besitz an den Tabakwaren erlangt hat. Der Steuerschuldner hat über Tabakwaren, für die die Steuer entstanden ist, unverzüglich eine Steuererklärung abzugeben. Die Steuer ist sofort zu entrichten. 5Die Tabakwaren sind nach § 215 Abgabenordnung sicherzustellen.

Domain Name: MARLBORO-ZIGARETTEN-BILLIG.COM
   Registrar: DOTSTER, INC.
   Whois Server: whois.dotster.com
   Referral URL: http://www.dotster.com
   Name Server: DNS1-ZETA.ZENTEK.NET
   Name Server: DNS2-ZETA.ZENTEK.NET
   Status: ok
   Updated Date: 16-oct-2010
   Creation Date: 08-apr-2010
   Expiration Date: 08-apr-2012
Die Seite wird gehostet in Hongkong! Es empfiehlt sich dringendst die Finger von 
dem Shop zu lassen!!
Vielen Dank an den Leser der diesen Shop gemeldet an.
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Outlets.de und seine Fangseiten.....Warnung !

Mittwoch, 3. November 2010

Domain Name: SPIELZEUG24-DE.COM
   Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
   Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
   Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com
   Name Server: NS23.FERNGULLYGRAPHICS.COM
   Name Server: NS24.FERNGULLYGRAPHICS.COM
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 01-nov-2010
   Creation Date: 01-nov-2010
   Expiration Date: 01-nov-2011
Domain Name: ONLINEREIFEN24-DE.COM
   Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
   Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
   Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com
   Name Server: NS23.FERNGULLYGRAPHICS.COM
   Name Server: NS24.FERNGULLYGRAPHICS.COM
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 01-nov-2010
   Creation Date: 01-nov-2010
   Expiration Date: 01-nov-2011
Domain Name: KAMERA24DE.COM
   Registrar: DIRECTI INTERNET SOLUTIONS PVT. LTD. D/B/A PUBLICDOMAINREGISTRY.COM
   Whois Server: whois.PublicDomainRegistry.com
   Referral URL: http://www.PublicDomainRegistry.com
   Name Server: NS23.FERNGULLYGRAPHICS.COM
   Name Server: NS24.FERNGULLYGRAPHICS.COM
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 01-nov-2010
   Creation Date: 01-nov-2010
   Expiration Date: 01-nov-2011
Alle Seiten leiten auf http://www.outlets.de weiter. Das wäre ja weiter nicht tragisch wenn die nur nicht ne Jahresgebühr von 96 Euro für den Service des günstigen Einkaufes haben wollten!

Ich glaube das geht auch anders! Den Service würde ich nicht unbedingt nutzen!
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Cyber-Gangster Ermittler feiern, Täter fusionieren

Samstag, 30. Oktober 2010

Es war eine der größten Ermittlungen wegen Online-Betrugs in Deutschland: Die Kripos in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben einen Ring von Cyber-Kriminellen zerschlagen. Hunderttausende PC-Nutzer können aufatmen - doch neue Bedrohungen formieren sich schon.
Wenn das kein Grund zum feiern ist: Monatelang ermittelten Kriminalbeamte aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfahlen gegen eine Bande von Online-Betrügern, die im großen Stil Online-Banktransaktionen manipulierte, am Freitag dann konnte der Erfolg vermeldet werden. Mehrere mutmaßliche Hintermänner der Bande seien verhaftet worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Männer sollen mit Hilfe sogenannter Trojaner-Software die Kontrolle über die Computer ihrer Opfer übernommen und so 1,65 Millionen Euro erbeutet haben. Die Betroffenen bemerkten den Diebstahl meist erst, wenn Sie die Kontoauszüge von ihrer Bank zugeschickt bekamen. Bis dahin verschleierte die Schad-Software alle Online-Transaktionen, fälschte sogar die Online-Kontoübersicht der Betroffenen.

Insgesamt 400.000 PC seien allein in Deutschland von dem Schädling befallen, den die Betrüger nutzten, weltweit seien es 2,5 Millionen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Es handele sich um eines der größten Ermittlungsverfahren wegen Online-Betrugs, das es in Deutschland je gegeben habe, teilten die beteiligten Behörden in Stuttgart und Düsseldorf mit. Um welchen Trojaner es sich dabei handelt, wurde nicht mitgeteilt. Einen Hinweis gibt allerdings der Name der Ermittlungsgruppe: "Katusha". Denn Katusha ist auch der Name einer vergleichsweise wenig verbreiteten Schad-Software, in der alle Zutaten vereint sind, die ein solches Programm für Kriminelle attraktiv machen.

Quelle und vollständiger Bericht:  spiegel.de

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So dreist zocken Betrüger im mobilen Internet ab ...und so können Sie sich davor schützen

Immer häufiger fallen Handynutzer auf einen neue Betrugsmasche herein – sie betrifft alle internetfähigen Mobiltelefone!
Das oft unzureichend gesicherte Abrechnungssystem der Handy-Netzbetreiber macht es Betrügern einfach. Ein falscher Klick auf eine präparierte Internetseite, und schon schnappt die Abzock-Falle zu.

Quelle und vollständiger Bericht: bild.de
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Internet-Betrüger und Finanzagenten - Leichtsinnige Kunden machen es jungen Visselhöveder Betrügern einfach

Freitag, 29. Oktober 2010

Visselhövede. Die Masche von zwei jungen Visselhöveder Betrügern ist simpel: Sie schauen in die "Suche" - Kleinanzeigen bei Ebay oder in Elektronik-Foren nach häufig gesuchter Unterhaltungselektronik, beispielsweise hochwertige CD-Player, digitale Spiegelreflexkameras oder Diskjockey-Technik. Wohnte der Interessent am besten südlich der Ruhr, boten die 21 und 23 Jahre alten Visselhöveder die gesuchte Ware an. Dabei lockten sie mit günstigen Preise und "Selbstabholung", um bei dem Interessenten den Eindruck zu wecken, die Ware sei vorhanden. Aber wer fährt schon aus Süddeutschland nach Visselhövede, um dort eine Canon-Spiegelreflex abzuholen? Darauf setzten die pfiffigen Betrüger. Und auf die Leichtsinnigkeit der Käufer, die ohne mit der Wimper zu zucken mehr als tausend Euro überwiesen.
So wartet ein junger Mann aus Wiesloch seit Ende August auf eine Canon 7 D-Spiegelreflexkamera, die der 21-jährige Visselhöveder nie besaß und deshalb auch nicht versenden konnte. 950 Euro hatte der Wieslocher nach Visselhövede überwiesen. Da der Tatverdächtige Hartz IV-Empfänger ist, wickelte er den Betrug über das Konto eines 18-jährigen Bekannten aus Visselhövede ab. "Finanzagenten" nennen die Ermittler diese Helfer, die sich auf diese Weise des Verdachts der strafbaren Geldwäsche verdächtig machen und daher ebenfalls als Beschuldigte auf der Anzeige auftauchen.
- Polizei: Schnäppchen nicht um jeden Preis! - 
Die beiden Hauptverdächtigen haben schon im Frühjahr eine größere Serie von Taten begangen. Bei der Polizei sind sie geständig und räumen sogar Betrügereien ein, von denen die Beamten noch gar nichts wussten. Teilen die Beamten den so ermittelten Geschädigten mit, dass sie Opfer einer Straftat geworden seien, wiegeln diese ab: Nein, der Anbieter aus Visselhövede habe nur versehentlich an die falsche Adresse geschickt, ihre Ware komme schon an, da solle die Polizei sich nicht sorgen.

Quelle und vollständiger Bericht:  presseportal.de
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Kollege Tank agiert wirtschaftlich!

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Ein Mandant hatte sich wegen des üblichen Schreibens des Kollegen Olaf Tank in Sachen Antassia GmbH (top-of-software.de) an uns gewendet. Nachdem wir das Zustandekommen des Vertrages bestritten hatten, nahm der Kollege Tank Abstand von seiner Forderung, war aber nicht bereit, die Gebühren für unser Tätigwerden zu übernehmen.

Quelle und vollständiger Bericht:  anwalt-dr-schnitzer.com
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"Jeder weiß, dass es Abzocke ist" Ein ehemaliger Internet-Betrüger packt aus

Ein Jahr lang verdiente der Programmierer sein Geld mit Abo-Abzocke im Internet. Tim (Name geändert) betreute Mailserver, Erotik- und Gewinnspielseiten. Als er von dem Unternehmen einen ordentichen Arbeitsvertrag verlangte, warf man ihn vor die Tür.

Ein sehr interessantes Interview!


Quelle und vollständiger Bericht: heute.de
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Analyse: 1&1 bei Betreibern von Botnetzen beliebt

Einer Analyse des Antibotnet-Spezialisten Damballa zufolge stehen weltweit die meisten Kontrollserver für Botnetze in den USA, Deutschland und Frankreich. Demnach findet sich die Hälfte aller im ersten Halbjahr 2010 beobachteten Kontrollserver (Command&Control, C&C) in diesen drei Ländern – die nach Meinung von Gunter Ollmann, stellvertretender Leiter der Damballa-Forschungsabteilung, üblicherweise nicht mit kriminellen Aktivitäten in diesem Bereich in Zusammenhang gebracht werden.
Dabei nutzen die Botnetzbetreiber gerne kommerzielle Hosting Provider, bei denen sie offenbar besondere Vorlieben an den Tag legen: Die Spuren von fast 11 Prozent der C&C-Server ließ sich in die Netze des deutschen Anbieters 1&1 zurückverfolgen. Über die Gründe für die Beliebtheit lässt sich nur spekulieren, möglicherweise liegt sie in der guten Anbindung und hohen Verfügbarkeit der Netze und Server begründet. Auf eine Anfrage von heise Security an 1&1 gab es bislang keine Antwort.

Quelle und vollständiger Bericht:  heise.de
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Urteil: Schwaben bezwingen die Deutsche Bank

Herbe Niederlage für Deutschlands größtes Kreditinstitut: Weil sie vier oberschwäbische Kommunen bei Swapgeschäften falsch beraten hat, muss sie nun viel Geld in die Hand nehmen – als Entschädigung.
Das Deutsche Bank, muss im Streit mit vier schwäbischen Gemeinden über riskante Finanzgeschäfte Schadenersatz in Höhe von 710 000 Euro leisten. Dies entschied das Stuttgarter Oberlandesgericht am Mittwoch. Der Abwasserzweckverband Mariatal hatte bei Zinsgeschäften über eine halbe Million Euro verloren. Für den späteren Nachmittag wurde die Begründung des Gerichts erwartet.

Das Urteil hatte sich schon nach der mündlichen Verhandlung Ende September angedeutet. Der Zivilsenat hatte damals darauf hingewiesen, dass die Bank Fehler gemacht und ein hochspekulatives Produkt angeboten habe. Die Bank hätte wissen müssen, dass Kommunen nicht mit Steuergeldern spekulieren dürfen. Ein Vergleich scheiterte. Das Oberlandesgericht änderte eine Entscheidung des Landgerichts Ulms ab. Die Richter in Ulm hatten zugunsten der Bank entschieden.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de
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Computerkriminalität: Nobelpreis-Homepage gehackt

Hacker haben einem Medienbericht zufolge die Internetseite des Friedensnobelpreises in Norwegen angegriffen – und möglicherweise mit Schadsoftware infiziert.
Besucher der Homepage seien dadurch Gefahr gelaufen, ihren Rechner mit einem Trojaner zu infizieren, berichtete die Online-Ausgabe der Zeitung „Aftenposten“ unter Berufung auf den norwegischen Telekomkonzern Telenor.

Der Angriff konnte den Angaben zufolge zu einer IP-Adresse in Taiwan zurückverfolgt werden. Es könne aber sein, dass er dort nur umgeleitet worden sei, erklärte die Sicherheitsabteilung des Telekomkonzerns, die den Fall nach der Beschwerde eines Nutzers untersucht hatte. Trojaner tarnen sich als harmlose Programme und entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn der ahnungslose Nutzer sie ausgeführt hat.
 
Quelle und vollständiger Bericht:  focus.de
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Russisches "SpamIT"-Netzwerk geschlossen

Wie aus verschiedenen US-amerikanischen Quellen zu entnehmen ist, wurde Anfang Oktober d.J. ein bedeutendes russisches Spam-Netzwerk geschlossen. Es handelte sich um das sogenannte "SpamIT"-Netz. Dieses Netz hatte hauptsächlich gefälschte Medikamente (Viagra und andere) aus chinesischer und indischer Produktion über Spam-e-Mails vermarktet. Wer "affiliate" (Werbepartner) von SpamIT werden wollte, konnte unter Vorweisen entsprechender Referenzen und Erfahrung als Spammer dort teilhaben, er konnte dann quasi als "Subunternehmer" der russischen Spam-Mafia arbeiten und hat dicke Provisionen kassiert. Der Vorteil für die Spam-Mafia lag wohl vor allem in der Gewinnung ausländischer Helfer, die in der jeweiligen Landessprache der Spam-Adressaten versiert waren. So hatte man seit einiger Zeit schon vermehrt Spam-Mails für diese gefälschten "Medz" beobachtet, die in einem relativ guten Deutsch abgefasst waren, wie man es vorher von russischen oder amerikanischen Spammern nicht gewohnt war.

Hauptsächlich wurden hierbei Angebote einer sogenannten "Canadian Pharmacy", aber auch "European Pharmacy" oder auch "Swiss Pharmacy" beworben. Es handelte sich natürlich um reine Phantasiekonstrukte, niemals wurde eine ladungsfähige Anschrift oder die echte Identität der Lieferanten bekannt gegeben. Aus naheliegenden Gründen, denn die Einfuhr gefälschter Medikamente stellt eine mögliche Gesundheitsgefährdung dar und verstößt natürlich gegen Zollvorschriften. Die Arbeitsweise dieser obskuren "Internet-Apotheken" wird in unserem Info-Artikel im Wiki ausführlich dargestellt.
=> Wiki-Artikel: Kriminelle Internet-Apotheken

Das SpamIT-Netz mitsamt der "affiliates" war bis zuletzt für einen Großteil des weltweiten Viagra-Spams verantwortlich. Versendet wurden die Spams dabei über sogenannte "Botnetze", das sind Netze aus z.T. Millionen unfreiwilliger Teilnehmer, nämlich Besitzer vireninfizierter Heimcomputer. Zur Tarnung der Verantwortlichen wird ein großer Teil des weltweiten Spams seit einigen Jahren über solche Botnetze versendet, inzwischen aber auch vermehrt über gehackte Webserver und Mailserver. Eine ausführlichere Information über das SpamIT-Netz findet man z.B. im englischsprachigen "Spamwiki".
=> Spamwiki auf spamtrackers.eu: Artikel über SpamIT

Eine ganze Zeit lang sah es nicht so aus, als könnte jemand den Machern des SpamIT-Netzes irgend etwas anhaben.
Frech und dreist betrieb man ganz offen eine eigene Webseite, die Infrastruktur wurde auf dem als kriminelles Netzwerk sattsam bekannten St. Petersburger RBN-Netz betrieben. Die russischen Behörden haben dem bunten Treiben tatenlos zugeschaut.

Offensichtlich ist es jedoch zu einem plötzlichen Gesinnungswandel gekommen, denn es wurden kürzlich Ermittlungen aufgenommen. Laut Berichterstattung in der New York Times und anderen Quellen wurden die Räume eines Russen namens Igor A. Gusev durchsucht, der bei Experten als einer der Verantwortlichen hinter dem SpamIT-Netz gilt.
=> Artikel New York Times (englisch)

Gusev ist offenbar verschwunden und hat sich möglicherweise ins Ausland abgesetzt. Seit der Schließung des SpamIT-Netzes soll in den USA und Europa das gesamte Spamaufkommen um ca. 20 Prozent zurückgegangen sein.

Über den Grund des Gesinnungswandels lässt sich trefflich spekulieren. Die Amerikaner bringen ihn jedenfalls in Zusammenhang mit dem Besuch des russischen Präsidenten Mewedew in Kalifornien im Juni und dem Gegenbesuch des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger in Russland am 10. Oktober. Bei den Besuchen ging es wohl um Verhandlungen über wirtschaftliche Kooperationen in Fragen der IT-Technik und Telekommunikation. Russland ist politisch an einer Ausweitung des Internet-Business dringend interessiert. Das können sie ohne die Kooperation mit den Amerikanern nicht leisten. Hierzu ist es erforderlich, dass die russische Internetwirtschaft das ihr anhaftende Image der "Schmuddelecke" nachhaltig ablegt. Seit Jahren ist bekannt, dass ein großer Teil der internationalen Online-Kriminalität, einschließlich der Kinderpornographie sowie des Bank-Phishings, auf das Konto russischer Täter geht. Die Russen können und wollen sich offenbar das diesbezügliche "Schmuddelimage" nicht mehr länger leisten. In diesem Zusammenhang könnte die Schließung des SpamIT-Netzes ein Signal für die Kooperationsbereitschaft gewesen sein.

In Armenien wurde ebenfalls erst vor wenigen Tagen der Betreiber des gewaltigen "Bredolab"-Botnetzes (dieses Netz hatte 30 Millionen beteiligte Computer kontrolliert) verhaftet, nachdem niederländische Behörden die Control-Server dicht gemacht und dem Armenier auf die Spur gekommen waren.
=> Artikel auf techeye.net: Bredolab Betreiber verhaftet (englisch)

Der bekannte russische kriminelle Großspammer Leo Kuvayev, seit Jahren scheinbar erhaben gegen jede Rechtsverfolgung und eine der größten Landplagen des Internets, wurde offenbar im August verhaftet, unter dem Vorwurf des Missbrauchs Minderjähriger (aus einem Waisenhaus).
=> Spamtrackers.eu: Spamwiki Artikel über Leo Kuvayev
Auch diese Verhaftung kann als deutliches Zeichen für ein Umdenken der russischen Behörden angesehen werden.

Offensichtlich beginnt die Luft in Russland für Internet-Kriminelle zunehmend dünn zu werden. Es stellt sich natürlich die Frage, wer demnächst das dadurch entstehende Vakuum füllen wird. Denn vor einigen Jahren hatten die russischen Großspammer ihrerseits die durch die zunehmende Verfolgung amerikanischer Großspammer wie Ralski, Richter u.a. entstehende Lücke gefüllt. Jahrelang hatten daher die russischen Spammer die Spamhaus-ROKSO-Liste der weltweit schlimmsten Internet-Plagen angeführt. Das russische Spam-Großreich beginnt nun zu wanken, weil die Duldung politisch nicht mehr opportun zu sein scheint.

Quelle und vollständiger Bericht: antispam.de
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Betrug: Online-Bestellungen häufen sich

Dienstag, 26. Oktober 2010

Verbraucher werden immer häufiger Opfer von Datendieben im Internet. Diese melden sich dann mit der geklauten Identität in Online-Shops an und lassen sich Waren an ihre Adresse oder ein Postfach liefern, erklärt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) in Berlin. Annähernd ein Drittel der Mitgliedsunternehmen des Verbands hätten im laufenden Jahr bereits Inkassoverfahren bearbeitet, die auf einen solchen Identitätsdiebstahl zurückgehen. Der Verband rät Betroffenen, schnell zu handeln und sofort Anzeige zu erstatten.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de
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Mahnungen der Firmen IContent GmbH (outlets.de) und OPM-Media (z.B. drive2u.de)

Derzeit erhalten zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher Mahnungen der Firmen IContent GmbH und der OPM-Media, die von der Deutschen Zentral Inkasso verschickt werden. Angeblich haben sie im Internet auf den Seiten www.outlets.de bzw. www.drive2you.de eine kostenpflichtige Dienstleistung in Anspruch genommen und die Grundforderung in Höhe von 96 Euro nicht bezahlt. Mit Mahngebühren und Inkassokosten beläuft sich die Forderung in der zugestellten Mahnung auf über 150 Euro

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherzentrale-rlp.de
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Sky-Hacker müssen wegen Kartenklau ins Gefängnis

Vier Pay-TV-Piraten sind zu harten Strafen verurteilt worden, weil sie das Bezahlsystem des Senders Sky jahrelang ausgetrickst haben.
Sky soll rund zwei Millionen Euro an Schadenersatz von den Hackern bekommen Ein Gericht hat mehrere Pay-TV-Piraten zu einer Millionenzahlung an den Münchner Bezahlsender Sky verurteilt. Die vier Personen hatten von Belgien aus mehrere tausend Zugangskarten (Smartcards) verkauft, mit denen Fernsehfans in Deutschland klammheimlich die Fußball-Spiele und Hollywood-Blockbuster des damals noch unter dem Namen „Premiere“ firmierenden Senders verfolgen konnten.

Quelle und vollständiger Bericht:  welt.de
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Ermittlungen gegen SIM-Lock-Entferner

Montag, 25. Oktober 2010

Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gegen vier Anbieter, die den SIM-Lock von Handys gegen Entgelt entfernen, und 600 ihrer Kunden. Das sogenannte Unlocking ist schon seit Jahren ein blühendes Geschäft. Kunden erwerben für einen geringen oder nur symbolischen Preis ein Handy, das sie nur mit einer SIM-Karte (SIM-Lock) oder in einem bestimmten Handnetz (Net-Lock) einsetzen können. Die Entfernung der Sperre ist kostenpflichtig, erst nach zwei Jahren rücken die Netzbetreiber den erforderlichen Entsperr-Code kostenfrei heraus. Gegen ein geringes Entgelt entfernen Unlocker diese Sperre vorzeitig.

Quelle und vollständiger Bericht:  heise.de
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Regierung warnt vor Fake-Webshops

Um besser gegen Betrüger im Internet vorgehen zu können, richtet das Bundeskriminalamt (BK) ein neues Cybercrime-Kompetenzzentrum ein. Auch die internationale Zusammenarbeit zwischen den Behörden will Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) weiter ausbauen.
Als akutes Problem sieht die Polizei vor allem den grassierenden Betrug über falsche Webshops, hier verzeichnete sie im Jahresvergleich einen Anstieg von 22 auf 1.074 Fälle. Das BK rät den Konsumenten, bei der Schnäppchenjagd im Netz stets kritisch zu bleiben.
Mehr dazu in Maßnahmen gegen Internetkriminalität

Quelle und vollständiger Bericht: orf.at
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Hamburger Betrüger "Milliarden-Mike" in Portugal festgenommen


Flüchtiger Peter Mike Wappler: Festnahme in Portugal
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Polizeidirektion Lübeck
Flüchtiger Peter Mike Wappler: Festnahme in Portugal
Er wollte sich von dem ganzen Stress erholen, doch daraus wird nichts: Der Hamburger Betrüger "Milliarden-Mike" wurde in Portugal von der Polizei festgenommen. Der 54-Jährige war ausgerissen, ehe er in Sicherungsverwahrung überstellt werden konnte.
Faro - Eine Woche nach seiner Flucht ist Peter Mike Wappler, genannt "Milliarden Mike" der Polizei in Portugal ins Netz gegangen. Zielfahnder der Lissaboner Kriminalpolizei nahmen den 54-Jährigen am Freitag an der Algarve in der Nähe des Ortes Faro fest, wie ein Sprecher der Lübecker Polizei am Samstag sagte.

Die portugiesischen Beamten hatten Wappler in Zusammenarbeit mit Fahndern der Kriminalpolizeistelle Lübeck lokalisiert. Die Lübecker Staatsanwaltschaft werde die Auslieferung nach Deutschland beantragen, so der Sprecher. Wappler sei in einem von ihm angemieteten Bungalow festgenommen worden, teilte die Lübecker Polizei mit. Das Gebäude sei während seiner Abwesenheit observiert worden. Als er zurückkehrte, griffen die Polizisten zu.
"Ich bin einfach zur Haustür raus"
Wappler ist ein Hamburger Betrüger, mehr als 18 Jahre seines Lebens saß er im Gefängnis. Am 25. Oktober hatte er seine jüngste Haftstrafe von sechs Jahren verbüßt, er wurde wegen Urkundenfälschung und Betrugs verurteilt. Anschließend sollte er in Sicherungsverwahrung genommen werden.

Quelle und vollständiger Bericht:  spiegel.de
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