Cyber-Gangster Ermittler feiern, Täter fusionieren

Samstag, 30. Oktober 2010

Es war eine der größten Ermittlungen wegen Online-Betrugs in Deutschland: Die Kripos in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben einen Ring von Cyber-Kriminellen zerschlagen. Hunderttausende PC-Nutzer können aufatmen - doch neue Bedrohungen formieren sich schon.
Wenn das kein Grund zum feiern ist: Monatelang ermittelten Kriminalbeamte aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfahlen gegen eine Bande von Online-Betrügern, die im großen Stil Online-Banktransaktionen manipulierte, am Freitag dann konnte der Erfolg vermeldet werden. Mehrere mutmaßliche Hintermänner der Bande seien verhaftet worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Männer sollen mit Hilfe sogenannter Trojaner-Software die Kontrolle über die Computer ihrer Opfer übernommen und so 1,65 Millionen Euro erbeutet haben. Die Betroffenen bemerkten den Diebstahl meist erst, wenn Sie die Kontoauszüge von ihrer Bank zugeschickt bekamen. Bis dahin verschleierte die Schad-Software alle Online-Transaktionen, fälschte sogar die Online-Kontoübersicht der Betroffenen.

Insgesamt 400.000 PC seien allein in Deutschland von dem Schädling befallen, den die Betrüger nutzten, weltweit seien es 2,5 Millionen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Es handele sich um eines der größten Ermittlungsverfahren wegen Online-Betrugs, das es in Deutschland je gegeben habe, teilten die beteiligten Behörden in Stuttgart und Düsseldorf mit. Um welchen Trojaner es sich dabei handelt, wurde nicht mitgeteilt. Einen Hinweis gibt allerdings der Name der Ermittlungsgruppe: "Katusha". Denn Katusha ist auch der Name einer vergleichsweise wenig verbreiteten Schad-Software, in der alle Zutaten vereint sind, die ein solches Programm für Kriminelle attraktiv machen.

Quelle und vollständiger Bericht:  spiegel.de

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So dreist zocken Betrüger im mobilen Internet ab ...und so können Sie sich davor schützen

Immer häufiger fallen Handynutzer auf einen neue Betrugsmasche herein – sie betrifft alle internetfähigen Mobiltelefone!
Das oft unzureichend gesicherte Abrechnungssystem der Handy-Netzbetreiber macht es Betrügern einfach. Ein falscher Klick auf eine präparierte Internetseite, und schon schnappt die Abzock-Falle zu.

Quelle und vollständiger Bericht: bild.de
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Internet-Betrüger und Finanzagenten - Leichtsinnige Kunden machen es jungen Visselhöveder Betrügern einfach

Freitag, 29. Oktober 2010

Visselhövede. Die Masche von zwei jungen Visselhöveder Betrügern ist simpel: Sie schauen in die "Suche" - Kleinanzeigen bei Ebay oder in Elektronik-Foren nach häufig gesuchter Unterhaltungselektronik, beispielsweise hochwertige CD-Player, digitale Spiegelreflexkameras oder Diskjockey-Technik. Wohnte der Interessent am besten südlich der Ruhr, boten die 21 und 23 Jahre alten Visselhöveder die gesuchte Ware an. Dabei lockten sie mit günstigen Preise und "Selbstabholung", um bei dem Interessenten den Eindruck zu wecken, die Ware sei vorhanden. Aber wer fährt schon aus Süddeutschland nach Visselhövede, um dort eine Canon-Spiegelreflex abzuholen? Darauf setzten die pfiffigen Betrüger. Und auf die Leichtsinnigkeit der Käufer, die ohne mit der Wimper zu zucken mehr als tausend Euro überwiesen.
So wartet ein junger Mann aus Wiesloch seit Ende August auf eine Canon 7 D-Spiegelreflexkamera, die der 21-jährige Visselhöveder nie besaß und deshalb auch nicht versenden konnte. 950 Euro hatte der Wieslocher nach Visselhövede überwiesen. Da der Tatverdächtige Hartz IV-Empfänger ist, wickelte er den Betrug über das Konto eines 18-jährigen Bekannten aus Visselhövede ab. "Finanzagenten" nennen die Ermittler diese Helfer, die sich auf diese Weise des Verdachts der strafbaren Geldwäsche verdächtig machen und daher ebenfalls als Beschuldigte auf der Anzeige auftauchen.
- Polizei: Schnäppchen nicht um jeden Preis! - 
Die beiden Hauptverdächtigen haben schon im Frühjahr eine größere Serie von Taten begangen. Bei der Polizei sind sie geständig und räumen sogar Betrügereien ein, von denen die Beamten noch gar nichts wussten. Teilen die Beamten den so ermittelten Geschädigten mit, dass sie Opfer einer Straftat geworden seien, wiegeln diese ab: Nein, der Anbieter aus Visselhövede habe nur versehentlich an die falsche Adresse geschickt, ihre Ware komme schon an, da solle die Polizei sich nicht sorgen.

Quelle und vollständiger Bericht:  presseportal.de
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Kollege Tank agiert wirtschaftlich!

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Ein Mandant hatte sich wegen des üblichen Schreibens des Kollegen Olaf Tank in Sachen Antassia GmbH (top-of-software.de) an uns gewendet. Nachdem wir das Zustandekommen des Vertrages bestritten hatten, nahm der Kollege Tank Abstand von seiner Forderung, war aber nicht bereit, die Gebühren für unser Tätigwerden zu übernehmen.

Quelle und vollständiger Bericht:  anwalt-dr-schnitzer.com
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"Jeder weiß, dass es Abzocke ist" Ein ehemaliger Internet-Betrüger packt aus

Ein Jahr lang verdiente der Programmierer sein Geld mit Abo-Abzocke im Internet. Tim (Name geändert) betreute Mailserver, Erotik- und Gewinnspielseiten. Als er von dem Unternehmen einen ordentichen Arbeitsvertrag verlangte, warf man ihn vor die Tür.

Ein sehr interessantes Interview!


Quelle und vollständiger Bericht: heute.de
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Analyse: 1&1 bei Betreibern von Botnetzen beliebt

Einer Analyse des Antibotnet-Spezialisten Damballa zufolge stehen weltweit die meisten Kontrollserver für Botnetze in den USA, Deutschland und Frankreich. Demnach findet sich die Hälfte aller im ersten Halbjahr 2010 beobachteten Kontrollserver (Command&Control, C&C) in diesen drei Ländern – die nach Meinung von Gunter Ollmann, stellvertretender Leiter der Damballa-Forschungsabteilung, üblicherweise nicht mit kriminellen Aktivitäten in diesem Bereich in Zusammenhang gebracht werden.
Dabei nutzen die Botnetzbetreiber gerne kommerzielle Hosting Provider, bei denen sie offenbar besondere Vorlieben an den Tag legen: Die Spuren von fast 11 Prozent der C&C-Server ließ sich in die Netze des deutschen Anbieters 1&1 zurückverfolgen. Über die Gründe für die Beliebtheit lässt sich nur spekulieren, möglicherweise liegt sie in der guten Anbindung und hohen Verfügbarkeit der Netze und Server begründet. Auf eine Anfrage von heise Security an 1&1 gab es bislang keine Antwort.

Quelle und vollständiger Bericht:  heise.de
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Urteil: Schwaben bezwingen die Deutsche Bank

Herbe Niederlage für Deutschlands größtes Kreditinstitut: Weil sie vier oberschwäbische Kommunen bei Swapgeschäften falsch beraten hat, muss sie nun viel Geld in die Hand nehmen – als Entschädigung.
Das Deutsche Bank, muss im Streit mit vier schwäbischen Gemeinden über riskante Finanzgeschäfte Schadenersatz in Höhe von 710 000 Euro leisten. Dies entschied das Stuttgarter Oberlandesgericht am Mittwoch. Der Abwasserzweckverband Mariatal hatte bei Zinsgeschäften über eine halbe Million Euro verloren. Für den späteren Nachmittag wurde die Begründung des Gerichts erwartet.

Das Urteil hatte sich schon nach der mündlichen Verhandlung Ende September angedeutet. Der Zivilsenat hatte damals darauf hingewiesen, dass die Bank Fehler gemacht und ein hochspekulatives Produkt angeboten habe. Die Bank hätte wissen müssen, dass Kommunen nicht mit Steuergeldern spekulieren dürfen. Ein Vergleich scheiterte. Das Oberlandesgericht änderte eine Entscheidung des Landgerichts Ulms ab. Die Richter in Ulm hatten zugunsten der Bank entschieden.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de
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Computerkriminalität: Nobelpreis-Homepage gehackt

Hacker haben einem Medienbericht zufolge die Internetseite des Friedensnobelpreises in Norwegen angegriffen – und möglicherweise mit Schadsoftware infiziert.
Besucher der Homepage seien dadurch Gefahr gelaufen, ihren Rechner mit einem Trojaner zu infizieren, berichtete die Online-Ausgabe der Zeitung „Aftenposten“ unter Berufung auf den norwegischen Telekomkonzern Telenor.

Der Angriff konnte den Angaben zufolge zu einer IP-Adresse in Taiwan zurückverfolgt werden. Es könne aber sein, dass er dort nur umgeleitet worden sei, erklärte die Sicherheitsabteilung des Telekomkonzerns, die den Fall nach der Beschwerde eines Nutzers untersucht hatte. Trojaner tarnen sich als harmlose Programme und entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn der ahnungslose Nutzer sie ausgeführt hat.
 
Quelle und vollständiger Bericht:  focus.de
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Russisches "SpamIT"-Netzwerk geschlossen

Wie aus verschiedenen US-amerikanischen Quellen zu entnehmen ist, wurde Anfang Oktober d.J. ein bedeutendes russisches Spam-Netzwerk geschlossen. Es handelte sich um das sogenannte "SpamIT"-Netz. Dieses Netz hatte hauptsächlich gefälschte Medikamente (Viagra und andere) aus chinesischer und indischer Produktion über Spam-e-Mails vermarktet. Wer "affiliate" (Werbepartner) von SpamIT werden wollte, konnte unter Vorweisen entsprechender Referenzen und Erfahrung als Spammer dort teilhaben, er konnte dann quasi als "Subunternehmer" der russischen Spam-Mafia arbeiten und hat dicke Provisionen kassiert. Der Vorteil für die Spam-Mafia lag wohl vor allem in der Gewinnung ausländischer Helfer, die in der jeweiligen Landessprache der Spam-Adressaten versiert waren. So hatte man seit einiger Zeit schon vermehrt Spam-Mails für diese gefälschten "Medz" beobachtet, die in einem relativ guten Deutsch abgefasst waren, wie man es vorher von russischen oder amerikanischen Spammern nicht gewohnt war.

Hauptsächlich wurden hierbei Angebote einer sogenannten "Canadian Pharmacy", aber auch "European Pharmacy" oder auch "Swiss Pharmacy" beworben. Es handelte sich natürlich um reine Phantasiekonstrukte, niemals wurde eine ladungsfähige Anschrift oder die echte Identität der Lieferanten bekannt gegeben. Aus naheliegenden Gründen, denn die Einfuhr gefälschter Medikamente stellt eine mögliche Gesundheitsgefährdung dar und verstößt natürlich gegen Zollvorschriften. Die Arbeitsweise dieser obskuren "Internet-Apotheken" wird in unserem Info-Artikel im Wiki ausführlich dargestellt.
=> Wiki-Artikel: Kriminelle Internet-Apotheken

Das SpamIT-Netz mitsamt der "affiliates" war bis zuletzt für einen Großteil des weltweiten Viagra-Spams verantwortlich. Versendet wurden die Spams dabei über sogenannte "Botnetze", das sind Netze aus z.T. Millionen unfreiwilliger Teilnehmer, nämlich Besitzer vireninfizierter Heimcomputer. Zur Tarnung der Verantwortlichen wird ein großer Teil des weltweiten Spams seit einigen Jahren über solche Botnetze versendet, inzwischen aber auch vermehrt über gehackte Webserver und Mailserver. Eine ausführlichere Information über das SpamIT-Netz findet man z.B. im englischsprachigen "Spamwiki".
=> Spamwiki auf spamtrackers.eu: Artikel über SpamIT

Eine ganze Zeit lang sah es nicht so aus, als könnte jemand den Machern des SpamIT-Netzes irgend etwas anhaben.
Frech und dreist betrieb man ganz offen eine eigene Webseite, die Infrastruktur wurde auf dem als kriminelles Netzwerk sattsam bekannten St. Petersburger RBN-Netz betrieben. Die russischen Behörden haben dem bunten Treiben tatenlos zugeschaut.

Offensichtlich ist es jedoch zu einem plötzlichen Gesinnungswandel gekommen, denn es wurden kürzlich Ermittlungen aufgenommen. Laut Berichterstattung in der New York Times und anderen Quellen wurden die Räume eines Russen namens Igor A. Gusev durchsucht, der bei Experten als einer der Verantwortlichen hinter dem SpamIT-Netz gilt.
=> Artikel New York Times (englisch)

Gusev ist offenbar verschwunden und hat sich möglicherweise ins Ausland abgesetzt. Seit der Schließung des SpamIT-Netzes soll in den USA und Europa das gesamte Spamaufkommen um ca. 20 Prozent zurückgegangen sein.

Über den Grund des Gesinnungswandels lässt sich trefflich spekulieren. Die Amerikaner bringen ihn jedenfalls in Zusammenhang mit dem Besuch des russischen Präsidenten Mewedew in Kalifornien im Juni und dem Gegenbesuch des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger in Russland am 10. Oktober. Bei den Besuchen ging es wohl um Verhandlungen über wirtschaftliche Kooperationen in Fragen der IT-Technik und Telekommunikation. Russland ist politisch an einer Ausweitung des Internet-Business dringend interessiert. Das können sie ohne die Kooperation mit den Amerikanern nicht leisten. Hierzu ist es erforderlich, dass die russische Internetwirtschaft das ihr anhaftende Image der "Schmuddelecke" nachhaltig ablegt. Seit Jahren ist bekannt, dass ein großer Teil der internationalen Online-Kriminalität, einschließlich der Kinderpornographie sowie des Bank-Phishings, auf das Konto russischer Täter geht. Die Russen können und wollen sich offenbar das diesbezügliche "Schmuddelimage" nicht mehr länger leisten. In diesem Zusammenhang könnte die Schließung des SpamIT-Netzes ein Signal für die Kooperationsbereitschaft gewesen sein.

In Armenien wurde ebenfalls erst vor wenigen Tagen der Betreiber des gewaltigen "Bredolab"-Botnetzes (dieses Netz hatte 30 Millionen beteiligte Computer kontrolliert) verhaftet, nachdem niederländische Behörden die Control-Server dicht gemacht und dem Armenier auf die Spur gekommen waren.
=> Artikel auf techeye.net: Bredolab Betreiber verhaftet (englisch)

Der bekannte russische kriminelle Großspammer Leo Kuvayev, seit Jahren scheinbar erhaben gegen jede Rechtsverfolgung und eine der größten Landplagen des Internets, wurde offenbar im August verhaftet, unter dem Vorwurf des Missbrauchs Minderjähriger (aus einem Waisenhaus).
=> Spamtrackers.eu: Spamwiki Artikel über Leo Kuvayev
Auch diese Verhaftung kann als deutliches Zeichen für ein Umdenken der russischen Behörden angesehen werden.

Offensichtlich beginnt die Luft in Russland für Internet-Kriminelle zunehmend dünn zu werden. Es stellt sich natürlich die Frage, wer demnächst das dadurch entstehende Vakuum füllen wird. Denn vor einigen Jahren hatten die russischen Großspammer ihrerseits die durch die zunehmende Verfolgung amerikanischer Großspammer wie Ralski, Richter u.a. entstehende Lücke gefüllt. Jahrelang hatten daher die russischen Spammer die Spamhaus-ROKSO-Liste der weltweit schlimmsten Internet-Plagen angeführt. Das russische Spam-Großreich beginnt nun zu wanken, weil die Duldung politisch nicht mehr opportun zu sein scheint.

Quelle und vollständiger Bericht: antispam.de
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Betrug: Online-Bestellungen häufen sich

Dienstag, 26. Oktober 2010

Verbraucher werden immer häufiger Opfer von Datendieben im Internet. Diese melden sich dann mit der geklauten Identität in Online-Shops an und lassen sich Waren an ihre Adresse oder ein Postfach liefern, erklärt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) in Berlin. Annähernd ein Drittel der Mitgliedsunternehmen des Verbands hätten im laufenden Jahr bereits Inkassoverfahren bearbeitet, die auf einen solchen Identitätsdiebstahl zurückgehen. Der Verband rät Betroffenen, schnell zu handeln und sofort Anzeige zu erstatten.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de
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Mahnungen der Firmen IContent GmbH (outlets.de) und OPM-Media (z.B. drive2u.de)

Derzeit erhalten zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher Mahnungen der Firmen IContent GmbH und der OPM-Media, die von der Deutschen Zentral Inkasso verschickt werden. Angeblich haben sie im Internet auf den Seiten www.outlets.de bzw. www.drive2you.de eine kostenpflichtige Dienstleistung in Anspruch genommen und die Grundforderung in Höhe von 96 Euro nicht bezahlt. Mit Mahngebühren und Inkassokosten beläuft sich die Forderung in der zugestellten Mahnung auf über 150 Euro

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherzentrale-rlp.de
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Sky-Hacker müssen wegen Kartenklau ins Gefängnis

Vier Pay-TV-Piraten sind zu harten Strafen verurteilt worden, weil sie das Bezahlsystem des Senders Sky jahrelang ausgetrickst haben.
Sky soll rund zwei Millionen Euro an Schadenersatz von den Hackern bekommen Ein Gericht hat mehrere Pay-TV-Piraten zu einer Millionenzahlung an den Münchner Bezahlsender Sky verurteilt. Die vier Personen hatten von Belgien aus mehrere tausend Zugangskarten (Smartcards) verkauft, mit denen Fernsehfans in Deutschland klammheimlich die Fußball-Spiele und Hollywood-Blockbuster des damals noch unter dem Namen „Premiere“ firmierenden Senders verfolgen konnten.

Quelle und vollständiger Bericht:  welt.de
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Ermittlungen gegen SIM-Lock-Entferner

Montag, 25. Oktober 2010

Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gegen vier Anbieter, die den SIM-Lock von Handys gegen Entgelt entfernen, und 600 ihrer Kunden. Das sogenannte Unlocking ist schon seit Jahren ein blühendes Geschäft. Kunden erwerben für einen geringen oder nur symbolischen Preis ein Handy, das sie nur mit einer SIM-Karte (SIM-Lock) oder in einem bestimmten Handnetz (Net-Lock) einsetzen können. Die Entfernung der Sperre ist kostenpflichtig, erst nach zwei Jahren rücken die Netzbetreiber den erforderlichen Entsperr-Code kostenfrei heraus. Gegen ein geringes Entgelt entfernen Unlocker diese Sperre vorzeitig.

Quelle und vollständiger Bericht:  heise.de
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Regierung warnt vor Fake-Webshops

Um besser gegen Betrüger im Internet vorgehen zu können, richtet das Bundeskriminalamt (BK) ein neues Cybercrime-Kompetenzzentrum ein. Auch die internationale Zusammenarbeit zwischen den Behörden will Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) weiter ausbauen.
Als akutes Problem sieht die Polizei vor allem den grassierenden Betrug über falsche Webshops, hier verzeichnete sie im Jahresvergleich einen Anstieg von 22 auf 1.074 Fälle. Das BK rät den Konsumenten, bei der Schnäppchenjagd im Netz stets kritisch zu bleiben.
Mehr dazu in Maßnahmen gegen Internetkriminalität

Quelle und vollständiger Bericht: orf.at
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Hamburger Betrüger "Milliarden-Mike" in Portugal festgenommen


Flüchtiger Peter Mike Wappler: Festnahme in Portugal
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Polizeidirektion Lübeck
Flüchtiger Peter Mike Wappler: Festnahme in Portugal
Er wollte sich von dem ganzen Stress erholen, doch daraus wird nichts: Der Hamburger Betrüger "Milliarden-Mike" wurde in Portugal von der Polizei festgenommen. Der 54-Jährige war ausgerissen, ehe er in Sicherungsverwahrung überstellt werden konnte.
Faro - Eine Woche nach seiner Flucht ist Peter Mike Wappler, genannt "Milliarden Mike" der Polizei in Portugal ins Netz gegangen. Zielfahnder der Lissaboner Kriminalpolizei nahmen den 54-Jährigen am Freitag an der Algarve in der Nähe des Ortes Faro fest, wie ein Sprecher der Lübecker Polizei am Samstag sagte.

Die portugiesischen Beamten hatten Wappler in Zusammenarbeit mit Fahndern der Kriminalpolizeistelle Lübeck lokalisiert. Die Lübecker Staatsanwaltschaft werde die Auslieferung nach Deutschland beantragen, so der Sprecher. Wappler sei in einem von ihm angemieteten Bungalow festgenommen worden, teilte die Lübecker Polizei mit. Das Gebäude sei während seiner Abwesenheit observiert worden. Als er zurückkehrte, griffen die Polizisten zu.
"Ich bin einfach zur Haustür raus"
Wappler ist ein Hamburger Betrüger, mehr als 18 Jahre seines Lebens saß er im Gefängnis. Am 25. Oktober hatte er seine jüngste Haftstrafe von sechs Jahren verbüßt, er wurde wegen Urkundenfälschung und Betrugs verurteilt. Anschließend sollte er in Sicherungsverwahrung genommen werden.

Quelle und vollständiger Bericht:  spiegel.de
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Erneut Abfuhr für den umstrittenen Anwalt Olaf Tank

Samstag, 23. Oktober 2010

Das Amtsgericht Osnabrück hat dem umstrittenen Osnabrücker Rechtsanwalt Olaf Tank eine weitere Abfuhr erteilt: Es verurteilte Tank zur Zahlung von 40 Euro Schadensersatz an einen Internetnutzer, von dem ursprünglich Tank Geld gefordert hatte – allerdings in betrügerischer Absicht, wie das Gericht in der Urteilsbegründung anführte.

Tank vertrat in zahlreichen Fällen ein Internetunternehmen, das im Netz Softwareprogramme anbot, die grundsätzlich unentgeltlich genutzt werden können. Der Kläger hatte sich im August 2009 durch Ausfüllen eines entsprechenden Formulars auf der Internetseite des Unternehmens angemeldet, um die Software herunterzuladen. In der Folge wurde ihm ein Jahresabo zum Preis von 96 Euro in Rechnung gestellt. Doch der Kläger verweigerte die Zahlung. Deshalb schaltete sich Tank ein und forderte mit anwaltlichem Schreiben die 96 Euro.
Dieser aber zahlte auch jetzt nicht, sondern beauftragte seinerseits einen Rechtsanwalt. Tank verzichtete daraufhin ohne weitere Umschweife auf die geltend gemachte Forderung.
Doch das reichte dem Kläger nicht. Er klagte vor dem Amtsgericht Osnabrück auf Zahlung der 40 Euro, die er für die Einschaltung seines Rechtsanwalts aufbringen musste. Mit Erfolg. Das Amtsgericht entschied, dass die für das Jahresabo erhobene Forderung nicht bestanden habe, was sowohl Rechtsanwalt Tank als auch der von ihm vertretenen Firma bekannt gewesen sei. Letztlich habe Tank also Beihilfe zu einem versuchten Betrug geleistet.
Ein Vertrag über das Jahresabo sei deshalb nicht zustande gekommen, weil dem Nutzer im Internet nicht eindeutig vermittelt werde, dass eine kostenlose Programmnutzung mit seiner Anmeldung entfalle. Das Internetunternehmen habe den Kläger insoweit getäuscht.

Urteil nicht rechtskräftig

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Amtsgericht hat die Berufung zum Landgericht Osnabrück wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Angelegenheit zugelassen, zumal Tank in Osnabrück tätig sei und in identischer Weise mehrere Internetfirmen vertrete.

Quelle und vollständiger Bericht: noz.de
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Odyssee im Internet: Rechnungen für nie erbrachte Dienstleistung

Freitag, 22. Oktober 2010

Als Lothar Flaut am 12. April in sein E-Mail-Postfach sah, begann für den Familienvater eine Odyssee im Onlinezeitalter. Was mit einer für ihn unerklärlichen Rechnung der Firma Win-Loads.Net in Höhe von 96 Euro begann, hat sich inzwischen zu einer Angelegenheit der Polizei ausgeweitet.
So wie Flaut sind tausende Nutzer von den dubiosen Geschäften dieser Firma betroffen, deren Mutterfirma ihren Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat.
Als Flaut die erste Rechnung geschickt bekam, war er noch unbesorgt. Schließlich konnte sich der 55-Jährige nicht erklären, für welche Dienstleistung ihm 96 Euro berechnet werden sollten. In dem Anschreiben bedankte sich die Firma Win-Loads.Net bei ihm für die Anmeldung für einen Jahreszugang. „Ich würde mich nie für irgendein Online-Abo anmelden“, sagt Flaut. Als er auf die Internetseite surfte, entdeckte er, dass es sich um ein Portal für kostenlose Downloads handelt.
Der Mann aus Wiera antwortete auf die E-Mail, legte Widerspruch ein und drohte mit einer Anzeige. Kurze Zeit später folgte eine Mahnung von Win-Loads.Net. Er habe, so hieß es in dem Schreiben, mit seiner Anmeldung auf sein Widerrufsrecht verzichtet. „Ich hab mich informiert. Es ist gar nicht möglich, auf dieses Recht zu verzichten“, sagt Flaut.
Mit der Mahnung war die Sache nicht erledigt: Es folgte eine weitere Mahnung, in der mit Kontopfändung, Strafanzeige und einem Eintrag in die Schufa gedroht wurde. Schließlich folgte ein Schreiben vom Inkassounternehmen Collector.

Quelle und vollständiger Bericht:  hna.de
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Gefälschte Stromrechnungen Täter stellt sich

Stromkunden müssen vorerst keine Angst mehr vor gefälschten Abrechnungen haben: Ein Mann aus dem Kreis Lippe hat sich der Polizei gestellt. Die Konten sind bereits gesperrt, es kann nichts mehr darauf überwiesen werden. Der Fall um die gefälschten Stromrechnungen hat sich schnell aufgeklärt. Ein 39-Jähriger aus dem Kreis Lippe stellte sich mit seinem Anwalt der Polizei. Er hatte seit Anfang der Woche falsche Abrechnungen unter dem Absender "Stadtwerke GmbH" verschickt, die den tatsächlichen Rechnungen der Stadtwerke oft sehr ähnlich sahen. Mit den Briefen verschickte er Überweisungsträger. Für die Zahlungen der Stromkunden hatte er zwei Konten eingerichtet, die bereits von den Banken gesperrt wurden.

Sein Betrugsversuch flog schnell auf, obwohl die Anschreiben laut Polizei professionell gefertigt worden waren. Nach ersten Angaben sind durch seine Fälschungen keine Schäden entstanden.

Quelle und vollständiger Bericht: ksta.de

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Betrüger fälschen Paypal-Seite

Vorsicht vor Zahlungsaufforderungen von unbekannten Händlern: Über eine E-Mail versuchen Internetbetrüger derzeit, Kunden auf eine gefälschte Seite des Bezahldienstes Paypal zu locken. Wer hier seine Daten eingibt, übermittelt den Tätern ungewollte seine kompletten Zugangsdaten - samt Passwort.
Leipzig - Internetbetrüger versuchen nach Angaben von Verbraucherschützern mit einer gefälschten Web-Seite des Bezahlsystems Paypal Geld zu machen. Wer auf der Seite seine Daten eingibt, müsse damit rechnen, dass ihm unvermutet Geld vom Konto abgebucht wird, warnt die Verbraucherzentrale Leipzig. Sie geht von einem "kriminellen Angriff" auf die persönlichen Kontodaten der Paypal-Kunden aus.

Quelle und vollständiger Bericht: spiegel.de
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Nächster Strafantrag gegen Easycash

Nach dem Landesdatenschutzbeauftragten von Nordrhein-Westfalen hat nun auch der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar Strafantrag gegen ein Unternehmen des EC-Kartendienstleisters Easycash gestellt. Caspar hatte der auf Kundenkartenprogramme spezialisierten Easycash Loyalty Solutions mit Sitz in Hamburg-Lokstedt eine Frist bis Montag gesetzt, um eine Anfrage zu den Vorwürfen zu beantworten, Easycash habe widerrechtlich Daten aus dem EC-Zahlungsverkehr an die Hamburger Tochter transferiert, um sie dort mit Kundenkartendaten abzugleichen und dem Handel umfangreiche Zahlungsverkehrsanalysen anzubieten.
Gegenüber dem Radiosender NDR Info, der die möglichen Datenschutzverstöße bei Easycash publik gemacht hatte, erklärte Caspar, die Firma sei seiner Aufforderung bislang nicht nachgekommen, sondern habe sich "noch mehr Zeit" erbeten. "Das war für mich der Grund, nicht länger zu warten und Strafantrag zu stellen", erklärte der Datenschutzbeauftragte. Sein Düsseldorfer Kollege Ulrich Leppe hatte bereits am Freitag Strafantrag gegen die Mutterfirma Easycash in Ratingen gestellt. "Offensichtlich gibt es doch unverschlüsselte Daten, die von dort nach Hamburg transferiert wurden", so Caspar. Easycash hatte zuvor angegeben, die Daten seien nur in verschlüsselter Form nach Hamburg übertragen worden.

Quelle und vollständiger Bericht:  heise.de
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Betrug angebliche „Banker“ vor Gericht

Im Kölner Landgericht müssen sich zwei Männer im Alter von 28 und 30 Jahren verantworten. Ihnen wird in fünf Fällen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Außerdem sollen sie Urkundenfälschung betrieben haben.

KÖLN - Im Saal 29 des Kölner Landgerichts wurde gestern mit Millionen nur so um sich geworfen. „500 Millionen Euro“, „425 Millionen Euro“ oder „24 Millionen Euro“ waren Geldbeträge, die der Staatsanwalt bei der Verlesung der Anklage nannte. Den beiden Angeklagten im Alter von 28 und 30 Jahren wurde bei der Nennung der Zahlen nicht etwa schwindelig, die beiden Männer hatten monatelang mit diesen Summen zu tun. Die Staatsanwaltschaft Köln wirft den Angeklagten gewerbs- und bandenmäßigen Betrug in fünf Fällen und Urkundenfälschung vor. Mit einem komplizierten und kaum zu durchschaubaren Firmenkonstrukt sollen die beiden Männer fünf Geschädigte um knapp 4,5 Millionen Euro gebracht haben.

Quelle und vollständiger Bericht:  rundschau-online.de
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Fernkurs: Betrügen für Dummies

Im Internet finden sich Tutorials für so gut wie jedes Thema. Der US-Blogger Brian Krebs ist jetzt über eine Art Fernlehrgänge für Cyberkriminelle und solche, die es werden wollen, gestoßen. In kostenpflichtigen, aufeinander aufbauenden Kursen soll den Teilnehmern vermitteln werden, wie man an gestohlene Kreditkartendaten gelangt, seine erschwindelten Einkünfte vermehrt und Spuren im Internet verwischt. Die vorläufige Krönung stellt ein 500 Dollar teurer, 12 bis 18 Stunden dauernder Kurs zum Umgang mit dem Trojanerbaukasten ZeuS dar.
Ob hier mal wieder Betrüger versuchen, andere angehende Betrüger über den Tisch zu ziehen, ist nicht klar. Im Juni berichtete Krebs in seinem Blog davon, wie Betrüger Gelegenheitskriminelle mit funktionslosen Skimming-Geräten über den Tisch ziehen wollten.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de
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Mafia in Norditalien: „Verräterin“ in Säure aufgelöst

Montag, 18. Oktober 2010

In grausamer Mafia-Manier haben sich Mitglieder der kalabrischen `Ndrangheta an einer „Verräterin“ gerächt: Sie ermordeten die 35-jährige Frau und lösten sie dann in einem Säurebad auf.
Mailänder Ermittler rekonstruierten diesen Hergang auf einem Gelände bei Monza in der Lombardei und sprachen von einer regelrechten Exekution, wie italienische Medien am Montag berichteten.

Gegen sechs Tatverdächtige wurden Haftbefehle ausgestellt. Darunter ist auch der frühere Lebensgefährte der vor einem Jahr in Mailand verschwundenen Frau. Sie hatte zuvor gegen Mitglieder des ´Ndrangheta-Clans Petilia Policastro ausgesagt.

Informationen eines reuigen Mafioso brachten die Ermittler auf die richtige Spur und schauerliche Details ans Tageslicht: Die 35-Jährige wurde entführt, auf einem Lieferwagen festgekettet und geknebelt. Die Entführer haben ihr Opfer dann zunächst gequält und gefoltert, weil sie aus der Frau noch herauspressen wollten, was sie zu einem Mordfall ausgesagt hatte.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de
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Facebook-Datenschutz: „Farmville“ soll Nutzerdaten weitergeben

Beim Online-Netzwerk Facebook gibt es offenbar eine neue Sicherheitslücke. Zahlreiche Anwendungen sollen unerlaubt Nutzerdaten auslesen und an Anzeigenkunden weitergeben, so ein Medienbericht.
Bei Facebook können Mitglieder nicht nur Profilseiten erstellen, Statusnachrichten, Bilder und Links veröffentlichen oder sich mit Freunden vernetzen, sondern auch Games spielen oder mehr oder weniger ernste Quizfragen beantworten. Diese stellt nicht Facebook zur Verfügung, sondern es gibt unzählige Anwendungen externer Anbieter.

Einige dieser Anwendungen lesen angeblich die Daten der Nutzer aus und geben sie an Werbekunden oder Marktforscher weitergeben – ohne Erlaubnis. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Dabei soll es sich etwa um den Namen des Mitglieds oder die Namen seiner Kontakte handeln. Betroffen seien auch Mitglieder, die in ihrem Facebook-Profil die schärfsten Datenschutz-Optionen gewählt hätten.

Die Zeitung prüfte die zehn beliebtesten Anwendungen auf Facebook – darunter das Game „Farmville“. Alle gaben die User-IDs der Nutzer an Werbefirmen weiter. Damit verstoßen die Entwickler der Anwendungen gegen Facebook-Vorgaben.

Facebook will reagieren

Ein Facebook-Sprecher sagte der Zeitung, das Netzwerk werde die Zugriffsmöglichkeiten auf die Daten „drastisch einschränken“. Er betonte jedoch, die Sicherheitslücke erlaube es nicht, „auf die persönlichen Daten jedes Facebook-Nutzers zuzugreifen“. Facebook wolle das Datenschutz-Problem aber mit einer neuen Technologie lösen.

Quelle und vollständiger Bericht:  focus.de
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Paradies für Kaffeefahrten: Ex-Polizist macht Jagd auf die Abzocker

Sie sind die Raubritter unserer Zeit: Viele Veranstalter von Kaffeefahrten zocken alte Menschen ab. Einer hält dagegen: Ex-Polizist Hermann Kipnowksi, selbst schon 75 Jahre alt.
Er sagt: „Das Vorgebirge ist ein Mekka für Betrüger.“Die Versprechungen sind paradiesisch: Mittelchen, die Kniebeschwerden heilen und auch noch die Herzfunktion um 20 Prozent steigern, kosten 1.200 Euro; eine Luxusvitaminkur 3.000 Euro; Magnetdecken mit einem Materialwert von unter 50 Euro sind mit 800 bis 1.200 Euro zu berappen.
Die Polizei warnt dringend
Eindringlicher Rat der Polizei: Auf einer Kaffeefahrt NIE etwas kaufen oder gar einen Kaufvertrag unterschreiben. Denn die Angebote sind fast immer überteuert und von minderer Qualität. Unseriöse Verkäufer unterlaufen das Recht auf Widerruf, indem sie beispielsweise auf den Bestellformularen keine Datumsangaben machen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, im Zweifel die Polizei rufen.
Als Lockmittel werden oft Geldgewinne von bis zu 10.000 Euro versprochen. Bei zwei solcher Veranstaltungen in Waldorf und Walberberg alarmierte Kipnowski Polizei und Bornheimer Ordnungsamt. Dessen Leiter Herbert Gatz fand, dass alles seine Richtigkeit hat.
Kaffeefahrten-Sheriff Kipnowski ist entsetzt: „Gatz' Verhalten trägt dazu bei, dass das Vorgebirge ein Dorado der Abzocker ist.“

Quelle und vollständiger Bericht: express.de

Dem Herren wünsche ich persönlich das er besonders erfolgreich ist.
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Abofallen im Internet: "Auf keinen Fall zahlen!"

Eine der größten Gefahren im Internet ist die Abofalle. Abendblatt.de sprach mit einem Anwalt für Internetrecht, Sebastian Dosch.
Abofallen zählen zu den großen Gefahren im Internet. Mit nur einem falschen Klick hat man einen vermeintlichen Gratisdienst abonniert, der plötzlich kostenpflichtig ist. Mit immer neuen Maschen sollen Betroffene unter Druck gesetzt werden. Abendblatt.de spracht mit dem Heidelberger Anwalt für Internetrecht, Sebastian Dosch (www.dosch-digital.de). 

Quelle und vollständiger Bericht  abendblatt.de
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Prozess um möglichen Internetbetrug

Sonntag, 17. Oktober 2010

Das Angebot des "Europäischen Centers für Verbraucheranalysen (EuCeVa)" klingt verlockend: Als freiwilliger Produkttester soll man Produkte bewerten, die man dann behalten darf. Dafür muss lediglich eine "kleine kleine Teilnahmepauschale in Höhe von nur 7,80 Euro im Monat bei einer Laufzeit von 12 Monaten also 93,60 Euro im Jahr" entrichtet werden, angeblich, um die Verwaltungskosten zu decken - so steht es auf der Website von EuCeVa. Teilweise wurden die Tester auch per Telefon akquiriert. Die Homepage des angeblichen Testcenters zieren Bilder von hochwertigen Kameras, Mobiltelefonen und Unterhaltungselektronik - meist garniert mit nichtssagenden Kurztests voller Rechtschreib- und Grammatikfehlern.

Ramsch statt Edelwaren

Doch das Kleingedruckte auf der Webseite verrät: Welche und wie viele Produkte man als zahlender Tester letztlich bewerten soll, entscheidet EuCeVa selbst. So erhielten die 35.000 Tester statt der erhofften hochwertigen Waren nur Ramschprodukte, zum Beispiel Duftbäume, Parfümproben, Sekundenkleber im Wert von 19 Cent oder billig produzierte Kopfhörer - wenn überhaupt etwas geschickt wurde. Dass die Muttergesellschaft "Eumedien GmbH" nach eigenen Angaben unter der identischen Adresse und Telefonnummer auch einen Online-Restpostenmarkt betreibt, mag da kein Zufall sein. Wer sich abgezockt fühlte und versuchte, den Vertrag zu kündigen, bekam es schnell mit Inkassounternehmen und den Anwälten der EuCeVa zu tun.

Quelle und vollständiger Bericht ndr,de
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Internetbetrug mit besonderer Masche

Internetbetrüger bedienen sich zunehmend sogenannter Phishing-Mails. Damit wird bei den Empfängern der Anschein erweckt, dass die Mail von einer Bank oder einem Unternehmen stammt, bei dem sie selbst Kunde sind. Unter einem Vorwand wird der Kunde aufgefordert, persönliche Daten, Kundendaten oder Bankverbindungsdaten über einen Link einzugeben. 
Bisher ging es den Tätern überwiegend darum, mit diesen Daten Zugang zu Bankkonten zu erhalten und Geldtransfers durchzuführen.

Neu hingegen ist das zuletzt verstärkte Auftreten von Phishing Mails bei Kunden eines Paket- und Expressdienstes. Diese wurden per E-Mail – ebenfalls unter einem Vorwand  - aufgefordert, ihre Kunden- und Zugangsdaten zu einem Paketautomaten anzugeben. Aufgrund der professionellen Aufmachung erweckten diese Mails den Anschein, vom Paketunternehmen selbst verschickt worden zu sein, was aber nicht der Fall war. Mehrere Personen gaben dennoch ihre Kundendaten preis. Dies hatte zur Folge, dass die Täter im Internet hochwertige Artikel, überwiegend aus dem Elektronikbereich, bestellen und an einen bestimmten von ihnen ausgewählten Paketautomaten ausliefern lassen konnten.


Quelle und vollständiger Bericht all-in.de
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Ein Mann taucht ab - der Staatsanwalt ermittelt

Ein Pädagoge verschwand nach der TV-Sendung Tatort Internet, die Staatsanwaltschaft leitete ein Verfahren gegen den Mann ein. Vertraute befürchten, er könnte sich etwas angetan haben.
Am vergangenen Donnerstag machten sich vier leitende Mitarbeiter des Caritasverbands Würzburg auf den Weg in ein Kinderdorf im Stadtteil Keesburg. Um 14 Uhr konfrontierten sie den Chef der Einrichtung mit einem Beitrag aus der am vergangenen Montag erstmals ausgestrahlten RTL-2-Sendung über mutmaßliche Kinderschänder, Tatort Internet, die unter anderem von der Ministergattin Stephanie zu Guttenberg moderiert wurde. Der Film zeigte einen grauhaarigen Mann mit verpixeltem Gesicht und verzerrter Stimme, der sich in einem Münchner Lokal mit einem vermeintlich 13-jährigen Mädchen trifft, das er in einem anzüglichen Chat kennengelernt hatte. Die beiden sprechen darüber, ob er in der Wohnung des Mädchens im Gästezimmer übernachten könne. Der Kinderdorf-Leiter gab sofort zu, dass er dieser Mann war. Die Caritas-Funktionäre teilten ihm seine Entlassung mit.

Quelle und vollständiger Bericht  sueddeutsche.de
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3g-restposten.com -> Betrug!

http://3g-restposten.com/



  Alle Siegel sind nur eingefügte Bilder!
Impressum 3G-Restposten

PHONES & MORE LTD
THE 606 CENTRE
REGENT HOUSE 24/25 NUTFORD PLACE
LONDON
UNITED KINGDOM
W1H 5YN
Company No. 07144941

3G-Restposten

Verantwortlich für den Inhalt dieses Angebots dieser Website ist Phones & More Ltd., London.

Für Fragen, Beanstandungen oder Reklamationen erreichen Sie den Kundensupport unter der Rufnummer +49 611 215 320 oder per Email unter info(at)3g-restposten.com.
Als erstes fällt auf das das Trusted Shops Siegel nur ein Bild ist! Es führt nicht zu einem Zertifikat weiter!! Der Shop ist nicht von Trusted Shops zertifiziert 208138

Die angegebene Firma existiert, jedoch betreibt PHONES & MORE LTD diese Webseite hier, mit einer komplett anderen Telefonnummer! http://www.iphoneohnevertrag.com/content...d071fc60dc


Es ist stark davon auszugehen das oben genannter Shop die Daten einfach geklaut hat, zumal auch keine deutsche Rücksendeadresse oder ein deutscher Kundenservice genannt wurde!
Domain Name: 3G-RESTPOSTEN.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 14-oct-2010
   Creation Date: 14-oct-2010
   Expiration Date: 14-oct-2011

Finger weg von dem Shop hier gibt es keine Ware! 

Quelle:autosec4u
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der-gold-versand.com -> Betrug!!

http://der-gold-versand.com




Der-Gold-Versand

Inh. Stefan Müller

Karmeliterstr. 19
72108 Rottenburg

Deutschland

- > Email Kontakt <-

www.Der-Gold-Versand.com
Tel.: +49 (0)7472 157-87

Steuernummer 211/1238/12546
Amtsgericht Rottenburg

Das Impressum ist ein Fake!

Domain Name: DER-GOLD-VERSAND.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 16-oct-2010
   Creation Date: 16-oct-2010
   Expiration Date: 16-oct-2011 
 
Finger weg von diesem Shop hier gibt es kein Gold! 
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gold-shopping24.com -> Betrug!

http://gold-shopping24.com


Gold-Shopping24

Inh. Julia Damm

Stuttgarter Str. 42
71069 Sindelfingen

Deutschland

- > Email Kontakt <-

www.Gold-Shopping24.com
Tel.: +49 (0)7031 587411

Steuernummer 251/1558/14871
Amtsgericht Sindelfingen

Das Impressum ist ein Fake!

Domain Name: GOLD-SHOPPING24.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 16-oct-2010
   Creation Date: 16-oct-2010
   Expiration Date: 16-oct-2011 
 
Finger weg von dem Shop, hier gibt es kein Gold! 
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mein-gold-shop.com -> Betrug!

http://mein-gold-shop.com



Mein-Gold-Shop

Inh. Alfred Krupp

Heinrich-Wieland-Allee 110
75177 Pforzheim

Deutschland

- > Email Kontakt <-

www.mein-gold-shop.com
Tel.: +49 (0)7231 3574

Steuernummer 312/358/13466
Amtsgericht Pforzheim
Das Impressum ist ein Fake!

Domain Name: MEIN-GOLD-SHOP.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 16-oct-2010
   Creation Date: 16-oct-2010
   Expiration Date: 16-oct-2011

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Polizei lässt Betrüger auffliegen!

Schwabmünchen. Mehr als zwei Monate lang trieben vermeintliche Telefonkundenwerber ihr Unwesen in Südbayern. Jetzt hat die Schwabmünchner Polizei einen der Täter stellen können.
Mitte September hatte die Truppe Schwabmünchen einen Besuch abgestattet. Die Männer klingeln an den Haustüren und wollen ihren Neukunden einen Wechsel zum Telefonanbieter „VR Com“ schmackhaft machen. Bei einigen Bürgern hatten die Betrüger mit dieser Masche Erfolg.
Bei einem Schwabmünchner klappte der Betrug nicht. Ihm flatterte jetzt allerdings - vier Wochen nach dem Besuch des vermeintlichen Telefonkundenwerbers - die Kündigungsbestätigung seines aktuellen Telefonanbieters ins Haus. Da der Mann jedoch keine Vertragsauflösung vorgenommen hatte, lag der Verdacht nahe, dass es sich bei diesem Schreiben um ein Fälschung handelte.

Quelle und vollständiger Bericht  augsburger-allgemeine
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Daten von Tausenden Deutschen ungesichert im Netz

Spur führt zu Callcenter in der Türkei!
Im Internet sind Adressen, Telefonnummern und Kontodaten von über hunderttausend Deutschen aufgetaucht. Die Betroffenen leiden unter nächtlichem Telefonterror.
Es sind einfache Exceltabellen, abgelegt auf einem Server in der Türkei. Doch diese Datensätze haben es in sich: In voller Länge sind dort Namen, Adressen, Telefonnummern und sogar Bankverbindungen von über hunderttausend Deutschen gespeichert.
Besonders brisant: Der Server ist vollkommen ungesichert, sodass jeder Nutzer, der die Internetadresse kennt, die Daten herunterladen kann!

Quelle und vollständiger Bericht  bild.de
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Erster Abzocker aus Spanien zurück

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Nach Festnahme auf Mallorca Termin beim Haftrichter

Nach den spektakulären Festnahmen auf Mallorca Ende September ist einer der Telefonabzocker gestern gegen Mitternacht in einer Maschine aus Madrid in Stuttgart gelandet Den Rücktransport des Offenburgers hatte tags zuvor die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Mannheim auf Nachfrage der Mittelbadischen Presse angekündigt. Beamte der Polizeidirektion Offenburg holten ihn im Gefängnis in Madrid ab. Dorthin war der Mann nach seiner Festnahme gebracht worden.
Wie Emil Roth, Pressesprecher der Polizeidirektion Offenburg, auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, wird der Abzocker heute, Donnerstag, dem Haftrichter in Mannheim vorgeführt. »Dort wird ihm der Haftbefehl eröffnet«, sagte Roth. Wenn der Richter entscheidet, dass der Mann in Untersuchungshaft kommen muss, dann wird das in Offenburg sein.
Im Laufe der nächsten Woche wird der zweite Offenburger in Madrid abgeholt. Das Prozedere ist...

Quelle und vollständiger Bericht  baden-online.de
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OPM Media GmbH, Frank Drescher kontolos?

Die Kollegen auf http://www.recht-frech.de wurden heute Morgen mit einer DDoS Attacke versehen nachdem sie einen Bericht über die OPM Media GMBH veröffentlicht hatten! In dem Bericht geht es um ein Konto bei der Sparkasse Landshut der OPM Media GMBH von Frank Drescher. Recht-frech.de hat die Landshuter wohl darauf hingewiesen wem man da ein Konto zur Verfügung gestellt hatte. Mittlerweile ist die Seite wieder on und der Bericht ist zu lesen unter

recht-frech.de

Schön das ihr wieder on seit!
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Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mahnt www.verbraucherzentralen-kritik.de ab.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Noch bis zum Donnerstag hat die junge - erst zwei Wochen alte -Webseite www.verbraucherzentralen-kritik.de Zeit. Danach will die Justitiarin der Verbraucherzentrale NRW, Dr. Gabriele Gärtner mit einem Verbotsantrag gegen den kritischen Verein vorgehen und bestimmte Inhalte der Seite gerichtlich verbieten lassen

"Es stimmt", sagt Sascha Giller -Anwalt des verbraucherzentralenkritischen Vereins -" die beanstandete Webseite nimmt gezielt ironisch, aber dennoch ernst die Arbeit der Verbraucherzentralen aufs Korn".

Mit gutem Grund, meint man beim DVS.eV., denn mehrere Verbraucherzentralen haben in der letzten Zeit Anlass zu der Annahme gegeben, es sei "etwas faul im Staate Dänemark".

Quelle und vollständiger Bericht news4press.com

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.....(meine eigene Meinung)

 

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elektronik-beratung.com -> Betrug!!

Montag, 11. Oktober 2010

http://elektronik-beratung.com


Elektronik-Beratung

Inh. Hans Weiden
Wienerstr. 94
64287 Darmstadt
Deutschland
http://www.Elektronik-Beratung.com
Tel.: (+49) 6151 47211
USt.-ID: 114/5442/12548
Amtsgericht Darmstadt
 Das Impressum ist ein Fake!

   ELEKTRONIK-BERATUNG.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 09-oct-2010
   Creation Date: 09-oct-2010
   Expiration Date: 09-oct-2011 
Hier wird es wohl keine Ware geben!!
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Datensicherheit: Die Abzocker werden raffinierter

Sonntag, 10. Oktober 2010

Stuttgart - Ob bei Ebay oder irgendeinem x-beliebigen Online-Shop, ob mit Vorkasse, Kreditkarte oder einem der Bezahldienste wie Paypal, Click-and-Buy oder Giropay - hundertprozentig sicher sind Online-Transaktionen nie. Natürlich kann man von der Qualität eines Produktes auch enttäuscht sein, wenn man es im Laden gekauft und bar bezahlt hat. Allerdings hat man Garantie, kann es reklamieren oder umtauschen und bekommt in der Regel auch das Geld erstattet. Beim Internethandel lauern die Betrüger auch an Stellen, wo man sie nicht vermutet.

Quelle und vollständiger Bericht  stuttgarter-zeitung.de
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Vorsicht vor gelbes-branchenbuch.info

Ein neuer Anbieter auf dem Gebiet der Brancheneintragsdienste macht von sich reden. Nach gelbesbranchenbuch.com tritt nun vermehrt gelbes-branchenbuch.info auf den Markt. Augenscheinlich gehören beide Anbieter nicht zusammen, haben aber das gemeinsame Geschäftsfeld: Die Abzocke von Unternehmern.

Quelle und vollständiger Bericht  danielgrosse.com
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Wirecard & Co. - Millionengewinne mit Aktienabzocke

Mit Spekulationen auf Wirecard und andere Aktien soll ein Betrügernetz laut Staatsanwaltschaft mindestens 16,7 Millionen Euro ergaunert haben.

Im Skandal um mögliche Kursmanipulationen durch ein Netz von Anlegerschützern, Vermögensverwaltern und Finanzjournalisten geht die Staatsanwaltschaft München I von Kursgewinnen in zweistelliger Millionenhöhe aus. Das geht aus Unterlagen hervor, die dieser Zeitung vorliegen. Danach soll der Gesamtgewinn bei mindestens 16,7 Millionen Euro liegen. Der tatsächliche Gewinn dürfte deutlich höher sein.
Die insgesamt 31 Beschuldigten um den Exsprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Markus Straub, sowie den Chef der Münchner Vermögensverwaltung TFB Capital, Tobias Bosler, stehen im Verdacht, spätestens ab Februar 2005 Aktien und Optionen zahlreicher Unternehmen erworben zu haben. Anschließend soll die Clique durch gezielte Veröffentlichungen in Börsenbriefen sowie anderen Plattformen wie Webseiten versucht haben, die Kurse zu beeinflussen und dann Kasse zu machen.
Allein mit der Attacke auf den Internetzahlungsabwickler Wirecard im Sommer 2008 sollen Straub und Bosler laut Staatsanwaltschaft einen Gesamtgewinn von 5,8 Millionen Euro erzielt haben. Den Unterlagen zufolge sollen Straub und Bosler im Umfeld der Hauptversammlung (HV) des Zahlungsabwicklers im Juni 2008 versucht haben, über die SdK ein negatives Bild von Wirecard zu zeichnen. In diesem Zusammenhang geriet auch SdK-Chef Klaus Schneider unter Verdacht. Er hatte auf der HV auf kritische Punkte im Zahlenwerk von Wirecard hingewiesen. Laut Staatsanwaltschaft soll Schneider dabei gewusst haben, dass Straub auf fallende Kurse bei Wirecard gesetzt hatte. Schneider bestreitet das vehement.

Quelle und vollständiger Bericht  finanzen.net

Unbedingt lesenswert ist folgender Bericht über die Wirecard Bank hier mit dem Titel

Die Wirecard Bank AG, das Asylantenheim der abzockenden Gilde!

Treffender hätte man es nicht formulieren können!

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Betrüger sollen Anleger um 528 000 Euro gebracht haben

Montag, 4. Oktober 2010

Einen Beruf erlernt haben sie nicht. Das erklärten Hakan K. (31) und Köksal A. (31) gestern vor dem Hamburger Landgericht. Dennoch gaben sie sich als Vermögensverwalter der Firma Tredion GmbH mit einem Büro in der Oberhafenstraße aus - und richteten dabei erheblichen Schaden an. Sie müssen sich deshalb vor einer Wirtschaftsstrafkammer am Kapstadtring verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Deutschtürken sowie ihrem aus der Schweiz stammenden Kompagnon Stefan S. (47) schweren Betrug vor. Sie sollen drei Anleger um rund 528 000 Euro betrogen haben. Stefan S., der sich einen falschen Namen zulegte, soll dabei als Kundenbetreuer der Firma Kapitalanleger angeworben haben.

Quelle und vollständiger Bericht  welt.de
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Das Bankkonto, die Achillesferse der Abzocker!

Immer wieder taucht die Frage einiger abgezockter User auf, was man denn tun könne und solle. Hin und wieder werden mehr oder weniger brauchbare Vorschläge gemacht. Wir wollen an der Stelle festhalten, dass das probateste Mittel das beharrliche Nichtzahlen ist!

Quelle und vollständiger Bericht  recht-frech.de
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Gewinnversprechen: Europaweite Razzien und Festnahmen

Erneut führen die Staatsanwaltschaften einen Schlag gegen Telefonabzocke durch Gewinnversprechen. In mehreren Ländern wurden Razzien durchgeführt und Haftbefehle vollstreckt.
Wie die Sächsische Zeitung in ihrer Onlineausgabe berichtet, wurden insgesamt 33 Gebäude in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Spanien durchsucht und 5 Verdächtige, davon 4 auf Mallorca festgenommen. Hintergrund sind Vorwürfe wegen Gewinnversprechen zum Zweck der Bewerbung von 0900er Rufnummern mit einem mutmaßlichen Schaden von 7,5 Millionen Euro. Zur weiteren allgemeinen Information über Betroffene und deren Sicht hier ein Link zum aktuellen Sammelthread "Sie haben gewonnen" im Forum des Anti spam. e. V.
Parallel dazu teilt heute die Bundesnetzagentur in einer Presseerklärung mit, sie habe gegen denselben Täterkreis und dessen "Geschäfte" telekommunikationsrechtliche Maßnahmen zur Unterbindung der Zahlungsströme ergriffen, darunter nicht nur Nummernabschaltungen und Inkassierungsverbote, sondern immerhin auch präventive Schaltungsverbote für noch nicht in Nutzung befindliche Rufnummernblöcke.
Wie gewöhnlich ungewöhnlich gut unterrichtete Kreise gegenüber der Kanzlei Richter Berlin mutmaßen, dürfte unter anderem eine Person namens Andreas B. unter den Verhafteten sein. Andreas B., den Experten mindestens als der zweiten Führungsebene des "Wiener Karussells" zugehörig ansehen, hat seine Wurzeln im österreichischen Graz. Jedoch auch die anderen Verhafteten werden von Experten als mehr oder minder eng mit der sog. Gewinnspielmafia, insbesondere mit der als "Wiener Karussell" bezeichneten Kerngruppierung verflochten angesehen. Nach den neuerlichen Verhaftungen wird allgemein eingeschätzt, dass sich der Kreis um die mutmaßlichen Köpfe des "Wiener Karussells", die Österreicher Robert M. und Walter A. sowie um den ebenfalls mutmaßlich auf der zweiten Führungsebene angesiedelten Österreicher Mag. Stephan K. deutlich enger.

Quelle und vollständiger Bericht  Kanzlei Richter
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ft-schnaeppchenmarkt.de -> seriös?

Freitag, 1. Oktober 2010

http://www.ft-schnaeppchenmarkt.de/




Impressum Einzelunternehmen

Ute Scheuermann
FT-Schnäppchenmarkt
Weinbietring 30
67227 Frankenthal
Telefon: 06233 – 650 687
E-Mail: ftschnaeppchenmarkt@yahoo.de
Steuernummer: DE-1514730970

Bankverbindung
Name der Bank: .Deutsche Bank
Kontonummer: 2117018 00
BLZ: 545 700 24
Kontoinhaber: Ute Scheuermann


– Ungültige UStID.
– Die Adresse gehört zu einer Steuerberatung
– Handelsregisternummer fehlt, nicht im HR eingetragen




Quelle autosec4u
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my-online-shop.eu -> Betrug!

http://www.my-online-shop.eu




My-Online-Shop GmbH
Geschäftsinhaber: Jenz Schulze
Spitalstr. 56
94881 Grafenau
E-Mail: My-Online-Shop@email.de
Fax : 0 22 48 – 68 16 94
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 814187478


Die Adresse und die Umsatzsteuernummer sind von hier abkopiert Wensauer Com-Systeme GmbH
und das Foto gehört zu einem Rechtsanwalt

inetnum: 82.165.64.0 – 82.165.127.255
netname: SCHLUND-SHARED
descr: 1&1 Internet AG

Registriert wurde das ganze von einem schulze-jenz@live.de! Schon recht frech wo die sich die Daten hernehmen und auch nicht davor zurückschrecken Fotos von Anwälten zu nutzen.

Finger weg von dem Shop hier gibt es nichts!


Quelle autosec4u
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