Über ein Online-Versteigerungshaus hat ein 26- Jähriger Verkaufsverträge über nicht zur Verfügung stehende Fahrzeuge abgeschlossen und von gutgläubigen Käufern insgesamt rund 150.000 Euro erschwindelt
Der Mann wurde am Dienstag vom Münchner Landgericht wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in 17 Fällen sowie Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Als mildernd wertete das Gericht, dass der Angeklagte über weitere Bandenmitglieder ausgesagt habe. Er habe gezeigt, "dass er sich von der Organisation gelöst hat und bereit ist, bei der Aufklärung der Straftaten aktiv mitzuwirken", sagte der Richter.
Quelle und vollständiger Bericht: augsburger-allgemeine.de
Elitepartner Dr. Jost Schwaner macht den Türsteher
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Dr. Jost Schwaner hat uns etwas mitzuteilen. Letzten Sonntag bei
SPIEGEL-TV. Ja, er mache den Türsteher für "Akademiker und Singles mit
Niveau". Das hört...
vor 12 Jahren



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