Gewinnversprechen mit Ausflug nach Fulda

Dienstag, 31. August 2010

Wieder Warnung vor Kaffeefahrt

Hersfeld-Rotenburg. Dauerbrenner Kaffeefahrt: Wieder gibt es im Kreis vermeintliche Gewinnbenachrichtigungen, die eine Geldübergabe bei einer Busfahrt versprechen.
Walter Butchereit, Cornbergs früherer Bürgermeister, hat nach einem solchen Schreiben an seinen hochbetagten Vater nachgehakt und ist dabei auf einer Internetseite der Verwaltung des Lahn-Dill-Kreises gestoßen. Seit 2007 gibt es deren online-Warnliste vor unseriösen Kaffeefahrten. Auf der wird auch die Einladung beschrieben, die Walter Butchereits Vater erhielt.
Schwer lesbar steht da unter anderem, dass der alte Herr für den Preis "nominiert" sei, also nicht - wie es der Rest des Schreibens verspricht - tatsächlich gewonnen hat. Angepriesen wird die Fahrt, die für den 22. September geplant ist, unter anderem mit dem Hinweis "Der Förderverein Barockstadt Fulda lädt sie zu einem ganz besonderen Ausflug ein".

Quelle und vollständiger Bericht  hersferlder-zeitung.de

 

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Mieser Urlaubs-Betrug im RTL-Videotext


Es war Abzocke im ganz großen Stil: Ein angebliches Reisebüro hat über den RTL-Videotext Urlaubsreisen angeboten und sogar Buchungsbestätigungen verschickt! Doch der erträumte Urlaub fand nie statt...
Das NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt” hat die miesen Machenschaften aufgedeckt. Einen Monat lang soll „Paradies-Reisen” auf der RTL-Teletextseite 540 Ferienziele angepriesen haben. Viele Zuschauer buchten über die Seite ihren Urlaub, überwiesen viel Geld an das angebliche Reisebüro. Doch sie erhielten nie Urlaubsunterlagen und konnten auch nicht wegfliegen.
Die Betrüger hatten für diese Abzocke ein richtiges Netzwerk aufgebaut. Zusätzlich zum Teletext schalteten sie eine Website für „Paradies-Reisen” und verschickten per Post gefälschte Buchungsbestätigungen und Rechnungen. Dafür soll sogar eine eigene Mitarbeiterin angestellt worden sein, die mindestens 40 Bestätigungsbriefe an ahnungslose Opfer verschickt hat.
Nach Angaben von RTL sollen sich bislang 14 Betroffene gemeldet haben, vermutlich gibt es aber noch viel mehr Betrogene. Der Schaden könnte sich auf 80.000 Euro belaufen.

Quelle und vollständiger Bericht express.de
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Schwerer Betrug mit Schrott bringt 3,1 Millionen Euro

In großem Umfang sollen ein Schrotthändler und ein Mitarbeiter der ehemaligen Hamburger Stahlwerke das Unternehmen betrogen haben. Es geht um rund 13 900 Tonnen Altmetall, die falsch abgerechnet wurden. Der Schaden wird mit 3,1 Millionen Euro beziffert.

Quelle und vollständiger Bericht  welt.de
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Inkasso: Die dreisten Drohungen der United Payment Limited

Die United Payball Limited ist Verbraucherschützern seit langen durch Abo-Fallen im Internet bekannt. Die Drohbriefe, die das Unternehmen Opfern seit kurzem schreibt, haben allerdings eine neue Qualität.

"Sehr geehrter Kunde,

da bis heute immer noch KEIN Zahlungseingang von Ihnen erfolgt ist, möchten wir Sie nochmals ausdrücklich daran erinnern, Ihren Zahlungsrückstand auszugleichen.
Allein somit können Sie sämtlichen gerichtlichen Konsequenzen und Bonitätsverschlechterungen aus dem Weg gehen!

Die Strafanzeige wird am 08.09.2010 von uns in Auftrag gegeben.

(...)

Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten
Tagen schriftlich zugestellt.

Wir möchten Ihnen zusätzlich vorab mitteilen, dass Ihr Rechner unter der IP-Adresse xx.xxx.xxx.x erfasst wurde. Der Inhalt Ihres Rechner wird als Beweismittel sichergestellt und es wird ein Ermittlungsverfahren gegen Sie eingleitet."
heißt es in den Schreiben allen Ernstes.
An Dreistigkeit sind diese Zeilen freilich kaum zu überbieten. Denn bei genauerem Blick entpuppen sie sich als heiße Luft:
  • Ob man eine Rechnung bezahlen muss, ist eine rein zivilrechtliche Frage und würde im Zweifelsfall von einem Zivilgericht geklärt. Eine strafrechtliche Anzeige - wegen was überhaupt? - hätte in diesem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn und ist völliger Unfug.
  • Es ist völlig egal, welche IP-Adresse die Firma gespeichert hat. Nach wenigen Tagen, bzw. Wochen kann diese IP-Adresse niemandem mehr zugeordnet werden, da die Internetprovider dies nicht mehr gespeichert haben.
  • Es ist äußerst fraglich, ob eine Ermittlungsbehörde überhaupt gegen Opfer der United Payball Limited ermitteln würde. Die Firma und ihre Masche sind seit Jahren bekannt. Auch die Verbraucherzentrale Hamburg hat das Unternehmen in seine schwarzen Liste der Abofallen aufgenommen.  
  • Ob und wann ein Rechner "sichergestellt" wird, entscheidet garantiert nicht die United Payball Limited, sondern ausschließlich die Ermittlungsbehörden. Und auch denen ist die Masche der Firma seit vielen Jahren bekannt. 
  • Minderjährige, die sich auf den Seiten der United Payball Limited eintragen, müssen nur dann bezahlen, wenn die Eltern dem zustimmen.
Empfänger derartiger Inkasso-Mails sind gut beraten, diese keinesfalls ernst zu nehmen. So wie auch die Verbraucherzentrale Hamburg Opfern von Kostenfallen im Internet rät:
"Zahlen Sie nicht!
Bleiben Sie stur!
Lassen Sie sich von Inkasso- und Anwaltsbriefen unter Druck setzen!"

Quelle und vollständiger  Bericht  computerbetrug.de
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Polizei jagt Mallorca-Thorsten

Er liebt Luxus und Aufschneiderei! Thorsten Seyfarth (39) aus Paderborn gibt gern den großen Geschäftsmann: fünf Ferrari, Luxuswohnung auf Mallorca, Designerkleidung, Nobelrestaurants, Prunkhochzeit am Promistrand. Verwandten spendierte er schon mal ein Auto: „Ich hab’s ja!“

Aus und vorbei! Jetzt ist er auf der Flucht. Er wird weltweit per Haftbefehl gesucht – wegen Millionenbetruges.
„Er ist führendes Mitglied einer Bande, die in ganz Deutschland abzockte“, bestätigt die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Konkret soll die Bande um Thorsten Seyfarth seit März 2009 mit einer dreisten Masche über 19 Millionen Euro ergaunert haben. Mindestens! Das Geld ist weg.

Quelle und vollständiger Bericht  bild.de
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Kaffeefahrt: Frühes Ende wegen betrunkenem Busfahrer

Den Teilnehmern einer Kaffeefahrt ist laut Polizeibericht einiger Ärger erspart geblieben: Noch vor Erreichen des unbekannten Ziels wurde bei ihrem Busfahrer Alkoholeinfluss festgestellt.
Bei der Kontrolle eines 50-sitzigen Reisebusses im Stadtgebiet Sonthofen bemerkten die Beamten am Mittwoch beim 59-jährigen, in Erfurt wohnhaften Fahrer Alkoholgeruch. Der anschließende Atemalkoholtest ergab über 0,5 Promille. Die geplante Kaffeefahrt in die Schweiz nahm so ein jähes Ende. Die bereits an Bord befindlichen Teilnehmer der Fahrt mussten den Bus verlassen und, da kein Ersatzfahrer zur Verfügung stand, unverrichteter Dinge nach Hause gehen.

Quelle und vollständiger Bericht  suedkurier.de
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roller77.de -> Betrug!!

Montag, 30. August 2010

Roller77 GmbH
Herr Eugen/Frau Ondova
Barfußgäßchen 11
04109 Leipzig

E-Mail-Adresse roller77gmbh@web.de

USt-IdNr. DE 177552244
Registerart und -sitz Amtsgericht Leipzig
Registernummer HRB 1944

Mit diesen Namen gab es schon zwei andere Betrugsshops! Unter dieser Adresse gibt es sie jedenfalls nicht!
Die UST-IdNr. ist ungültig und unter der Registernummer findet man folgenden Eintrag




Gehostet ist das ganze bei 1&1 Internet AG.
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http://elektronik-master24.com -> Betrug!

Sonntag, 29. August 2010

http://elektronik-master24.com

Der gleiche Shop wie http://www.Billig-aber-Gut.com

Impressum

Billig-aber-Gut ! OnlineShop Gbr.
Domstraße 24
17487 Greifswald
Tel. (+49) 461 – 57494309
Steuernummer 322/312/15752
Amtsgericht Greifswald

IP Location: – Russian Federation – Heihachi Ltd

Finger weg das ist ein Fake!! Hier gibt es keine Ware!!
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http://elektronik-discountler.com -> Betrug!!!

http://elektronik-discountler.com

Der gleiche Shop wie http://www.Billig-aber-Gut.com

Impressum

Billig-aber-Gut ! OnlineShop Gbr.
Domstraße 24
17487 Greifswald
Tel. (+49) 461 – 57494309
Steuernummer 322/312/15752
Amtsgericht Greifswald

IP Location: – Russian Federation – Heihachi Ltd

Finger weg das ist ein Fake!! Hier gibt es keine Ware!!
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schubi-dubidu.com -> Betrug!

http://www.schubi-dubidu..com

Impressum
Domstraße 24
17487 Greifswald
Tel. (+49) 461 – 57494309

Steuernummer 322/312/15752
Amtsgericht Greifswald


Der Shop hat noch das Innenleben von  http://www.billiger-ist-geschenkt.com

Finger weg das ist ein Fake!! Hier gibt es keine Ware!!
Die Siegel im Shop sind Fake und die Bewertungen leiten auf eine gefälschte Bewertungsseite weiter.


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http://www.nowbuy-it.com/ -> Fake!!o

Samstag, 28. August 2010

Diese Seite besitzt erst gar kein Impressum sonder nur hotmail Adressen.



E-mail: buyitnow@188.com MSN: buyit-now@hotmail.com

Alle eingefügten Siegel sind nur Grafiken!


Bank-Konto:

Bank name BANK OF CHINA BEIJING BRANCH
Bank Address: Address:18 E-World Trade Building,No. 3-5 Haidian District, beijing, china
Beneficiary name:Qing Tang Hou
First name: Qing Tang Last name: Hou
Beneficiary A/C NO.: 4340103-0188-091743-1
SWIFT number(BIC): BKCH CN BJ 110


Das hier ist keine Bankadresse sondern eine Western-Union Auszahlstelle!

Domain Name: NOWBUY-IT.COM
Registrar: BIZCN.COM, INC.
Whois Server: whois.bizcn.com
Referral URL: http://www.bizcn.com
Name Server: NS5.CNMSN.NET
Name Server: NS6.CNMSN.NET
Status: clientDeleteProhibited
Status: clientTransferProhibited
Updated Date: 08-apr-2010
Creation Date: 08-apr-2010
Expiration Date: 08-apr-2011
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Internetabzocke - Abkassierer stützen sich zumeist auf unwirksame Verträge

Erneuter Dämpfer für Internetabzocker: Der Anbieter einer Internetseite, auf der „Outlets“, also Fabrikverkäufe, nachgewiesen werden, muss die Kosten für die Nutzung der Seite deutlich machen und hat es zu unterlassen Verbraucher in Kostenfallen zu locken. Dies hat das Landgericht Frankfurt auf eine Klage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen entschieden.

Von Nutzern der Seite www.outlets.de, die sich dort angemeldet haben, hat deren Beitreiber eine Jahresgebühr von 96 Euro gefordert, da es angeblich zu einer vertraglichen Bindung von zwei Jahren gekommen ist, sahen sich zahlreiche Nutzer mit Forderungen von 192 Euro konfrontiert, die in der Regel durch Mahnkosten weiter anwachsen. Die Besucher dieser Seite seien auf die Kosten hingewiesen worden und hatten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) akzeptiert, argumentierte das beklagte Unternehmen.

Verstoß gegen Preisangabenverordnung

Das sahen die Frankfurter Richter allerdings anders (Aktenzeichen: 2-03 O 556/09). Sie hielten die Preisangabe für unzureichend, da sie nicht leicht erkennbar war. Sie war unter der allgemeinen Überschrift Informationen in einem längeren Satz untergebracht, ohne dass der Preis für die Nutzung deutlich hervorgehoben war. Darin sah das Gericht einen Verstoß gegen die Preisangabenverordnung.


Quelle und vollständiger Bericht  donaukurier.de
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Ins Netz gelockt und abgezockt

Die Zeiten, in denen der sorglose Umgang mit dem Handy viele Jugendliche in den Ruin getrieben hat, sind passé. Dafür tappen die jungen Leute immer häufiger in Abzockfallen im Internet. Model-Agenturen, Führerscheintest oder Flirtbörse sind verlockende Angebote - und nur auf den ersten Blick kostenlos.
 Quelle und vollständiger Bericht  han-online.de
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Langjährige Freiheitsstrafen für vier Betrüger

Die vier Angeklagten im Quartett-Prozess wurden zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Sie haben gemäss gestriger Urteilseröffnung 58 Anleger betrogen und sie um 15 Millionen Franken erleichtert.
Die Angeklagten – Stefan Pracht* und Paul Klam* aus Deutschland sowie Peter Streit* aus Olten und Ernesto Protz* aus Aarburg – haben während zehn Jahren umfangreiche Vermögensdelikte begangen, wie Amtsgerichtspräsident Pierino Orfei gestern an der dreieinhalbstündigen mündlichen Urteilseröffnung sagte: «Verwerflich und egoistisch» sei das Handeln des Quartetts gewesen. So verloren die vertrauensseligen Anleger insgesamt 15 Millionen Franken.

Quelle und vollständiger Bericht a-z.ch/news
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Schlecker vermutet Sabotage

Nachdem 150 000 Datensätze von Kunden im Internet frei verfügbar waren, spricht Schlecker von illegalen Zugriffen und internen Angriffen auf den betroffenen Server.
Es soll der nächste Datenskandal Deutschlands sein: Wie die Bild-Zeitung am Freitag berichtet, sollen 150 000 Datensätze von Kunden des Drogerie-Riesen Schlecker öffentlich verfügbar gewesen sein. Aufgedeckt hat den Missstand der von Bild als Datenschützer zitierte Tobias Huch, der sagt: „Durch Zufall sind wir über diese Datenlücke gestolpert. Dann merkten wir: Das ist keine Lücke, das ist der Tag der offenen Tür.“ Mit nur wenigen Klicks soll die prall gefüllte Kundendatenbank abrufbar gewesen sein.

Quelle und vollständiger Bericht  focus.de
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Datenpanne bei Drogeriekette

Über sieben Millionen Kundendaten der Drogeriekette Schlecker waren im Internet frei zugänglich. Die Kundendatenbank enthielt dabei nicht nur die E-Mail-Adressen der Newsletter-Kunden, sondern auch über 100.000 Volldatensätze, in denen neben den Adressdaten auch das Kaufverhalten der Kunden gespeichert war. Von der Panne sind möglicherweise weitere Firmen und Einrichtungen betroffen.

Quelle und vollständiger Bericht  netzwelt.de
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Festnahme: Falscher Inkasso-Dienst aufgeflogen

Mit einem falschen Inkasso-Dienst hat ein 26 Jahre alter Mann in Düsseldorf bundesweit unbescholtene Bürger abgezockt. Der Mann wurde am Mittwoch festgenommen.
Angeblich im Auftrag einer tatsächlich nicht mehr existierenden Multimediafirma verschickte er Briefe in denen er die Angeschriebenen zur Zahlung von 162,98 Euro aufforderte. Das Geld sollten die Adressaten auf eines von zwei angegebenen Konten überweisen. Den «Schuldnern» drohte er gleichzeitig mit einem Gerichtsverfahren und einer Pfändung, falls sie der Forderung nicht nachkämen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
 
Quelle und vollständiger Bericht  az-web.de
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Die Schwabinger Radl-Mafia

Das Reisebüro wirkte sehr dubios – nun hat die Polizei es durchsucht und gestohlene Luxus-Räder gefunden. Sie wurden nach Rumänien geschickt, die teuren Ersatzteile dann im Internet verkauft

Tag und Nacht herrschte Hochbetrieb in dem kleinen Reisebüro am Wartburgplatz. Zwielichtige Gestalten mit osteuropäischem Zungenschlag hätten das Geschäft bevölkert, berichten Anwohner. Man habe geahnt, dass im Erdgeschoss nicht nur mit Pauschalreisen gehandelt würde. Auch über Deals mit Drogen, Waffen oder gar Menschen wurde gemunkelt.

Quelle und vollständiger Bericht abendzeitung.de 
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EC-Betrug: Rechtsanwalt über Fahrlässigkeit empört

FULDA: Ein 42-Jähriger ist wegen Betrugs mit EC-Karten in 44 Fällen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden. 

Der obdachlose Mann bekannte sich vor dem Amtsbericht Fulda des Betrugs in 44 Fällen für schuldig. Er hatte monatelang Konten bei verschiedenen Banken eröffnet und sich EC-Karten ausstellen lassen. Mit diesen hatte er dann stets per Lastschriftverfahren mit seiner Unterschrift gezahlt – im Wissen, das auf den Konten kein Geld war. Geschäften in ganz Hessen entstand dabei ein Schaden von fast 5000 Euro.

Quelle und vollständiger Bericht fuldaerzeitung.de
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Lindauer betrügt mit Kartendaten

Das Amtsgericht Lindau hat einen 24-jährigen Lindauer zu einer empfindlichen Haftstrafe verurteilt, weil er bundesweit mit gefälschten Kreditkartendaten eingekauft hat. Er hatte sich im Internet illegal die Kartendaten beschafft und das Geld dann über verschachtelte Wege aufs eigene Konto transferiert. Obwohl der Schaden insgesamt nur etwa 1500 Euro betrug, war die kriminelle Energie dabei groß, so dass eine Haftstrafe von mehr als drei Jahren dabei herausgekommen ist.

Quelle und vollständiger Bericht  schwaebische.de
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Neues Datenschutzgesetz

Bitte nicht filmen! Bitte nicht auf Facebook spionieren! Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Arbeitnehmer vor Ausspähung schützen soll - allerdings ist die Reform in großen Teilen Placebo-Politik. Die Arbeitgeber müssen sie nicht fürchten.

Das Signal: Liebe Arbeitnehmer, wir kümmern uns um Euch! Union und FDP reagieren mit dem Gesetzentwurf auf eine Reihe von Datenskandalen. Außer dem Discounter Lidl und dem Autohersteller Daimler gerieten pikanterweise auch die staatsnahen Konzerne Bahn und Telekom in die Schlagzeilen. Bei den Skandalen ging es um geheime Kameras an Kassen und in Umkleiden, ausgespähte Mails von Mitarbeitern, systematische Kontrolle privater Kontoinformationen, Bluttests bei Bewerbern und einiges mehr.

Die Beschränkung sieht zugespitzt so aus: Wer sich um einen Job bewirbt, muss dem Personaler erst mal erzählen, ob er ein Profil bei Facebook hat. Denn der mögliche Arbeitgeber darf qua Gesetz nicht auf Facebook nach dem Bewerber suchen - weil auf der Plattform vorwiegend Freunde miteinander kommunizieren.
Quelle und vollständiger Bericht  spiegel.de
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Wenn Jugendliche aus Spaß zum Hacker werden

Accounts knacken, Daten klauen – Das Netz wird immer mehr zur Spielwiese für gelangweilte Jugendliche. Viele sind sich der Folgen gar nicht bewusst.

Die Fälle von Internetkriminalität steigen stetig. Die neusten Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden zeigen für das Jahr 2009 einen Anstieg um rund 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem wurden im vergangenen Jahr 6800 Fälle von digitalem Identitätsdiebstahl gemeldet.
Dazu zählt auch der "Account Takeover", also das Ausspähen und die anschließende missbräuchliche Nutzung von Zugangsdaten - etwa bei sozialen Netzwerken. Hinter den virtuellen Angriffen stehen häufig kriminelle Netzwerke und Organisationen, die über Staatsgrenzen hinweg arbeiten, berichtet das BKA.

Quelle und vollständiger Bericht  welt.de
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Großes Geld – aber nur gegen Gebühr

Donnerstag, 26. August 2010

Großes Geld – aber nur gegen Gebühr

Er sollte 10 000 Euro aus einem 250 000-Euro-Hilfsfonds für „wirtschaftlich benachteiligte Personen“ erhalten. Zu diesem Kreis zählt er sich ganz und gar nicht. Der 58-Jährige erhielt aber trotzdem einen „Bewilligungsbescheid“ mit dem Status „dringend!“. In diesem überbrachte ihm die Firma aus Wien die „hocherfreuliche Nachricht“, dass er aus Hanussens Gesamt-Hilfssachfonds mit 10 000 Euro bedacht wird. Laut Firma müsse Pietig sehr dankbar sein, berücksichtigt zu werden. Lediglich eine „geringe Bearbeitungs- und Zustellungsgebühr“ von 50 Euro sei zu begleichen, dann stehe der Zusendung des Gewinns nichts mehr im Wege.

Quelle und vollständiger Bericht: wa.de

 

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Unbekannte hacken Geheimdienst-Website

Russland Unbekannte hacken Geheimdienst-Website

 In Russland haben Computerhacker das Online-Portal des Geheimdienstes FSO geknackt. Der FSO ist für den Schutz von Präsident Dmitri Medwedew und Regierungschef Wladimir Putin zuständig.

Am Montag habe es einen Angriff auf das Internet-basierte System gegeben, teilte der FSO am Dienstag der russischen Nachrichtenagentur Interfax mit. Der Vorfall werde untersucht.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de

 

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http://www.euras-elektronik.de -> Betrug!

 Aktuelle Warnung vor http://www.euras-elektronik.de

Im Impressum findet man folgende Angaben:

Impressum

Adresse Euras-Elektronik Im- und Export GmbH (Ein Unternehmung der Euras Group)
Hauptstr. 5
08606 Tirpersdorf
Deutschland
Telefon Tel: 037463 / 909991 Handy: 0176 / 94011553
Geschäftsführer Carsten Rensinghoff
E-Mail rensinghoff@euras-elektronik.de

Handelsregister: Amtsgericht Leipzig HRB 3132

Bankverbindung
Name der Bank: Postbank Frankfurt
Kontonummer: 547224600
BLZ: 50010060
SWIFT: PBNKDEFFXXX
IBAN: DE87500100600547224600
Kontoinhaber: Carsten Rensinghoff
gebe ich die HRB 3132 im Registerportal ein werde ich darüber informiert das die Nummer zu einem anderen Unternehmen gehört, nämlich zur 
Alpha 2000 GmbH
unter der Adresse  in der Hauptstrasse 5 scheint man die dort nicht zu kennen! Bei der Registrierung wurden folgende Daten verwendet

Carsten Rensinghoff
Horsterstrasse 184
45968 Gladbeck

Achtung! Für diesen Online-Shop kann derzeit keine Kaufempfehlung abgegeben werden!
In mehreren Foren wird die Vertrauenswürdigkeit aufgrund ausbleibender Lieferungen bezweifelt.

Weitere Gründe: Der im Impressum angegebene Handelsregistereintrag ist falsch. Für den Eintrag HRB 3132 / Leipzig wird eine andere Firma gelistet.
Der Shop ist bei sofortueberweisung.de nicht bekannt. Darüberhinaus wurden die im Shop verwendeten Bilder der vermeintlichen Inhaber offensichtlich von fremden Seiten kopiert.

Dieser Hinweis wurde von ShopVote.de erstellt.
Hier sollte eine Bestellung sehr wohl überlegt sein!

Bei Google findet man jede Menge an Informationen das derzeitig viele User auf ihre Ware warten!
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Staatsanwaltschaft Hagen sucht Geschädigte

Mittwoch, 25. August 2010

Geschädigte die auf der Webseite www-fabrik-preise.com bestellt und keine Ware erhalten haben können sich bei der Staatsanwaltschaft in Hagen melden.

Staatsanwaltschaft Hagen

600 Js 177/10
Bei der Staatsanwaltschaft Hagen wird gegenwärtig unter dem Aktenzeichen 600 Js 177/10 ein Verfahren gegen Serap Bozdag, geb. 07.11.1981, Unterm Saley 6, 58840 Plettenberg, wegen Geldwäsche geführt.
In diesem Zusammenhang wurde das Konto der Serap Bozdag Nr. 642 801173600 bei der Commerzbank AG, vertr. d.d. Vorstand, Hafenstr. 51, 60261 Frankfurt am Main, mit einem gegenwärtigen Guthaben von 2.694,53 € beschlagnahmt.
Kunden des Internet-Shops „www-fabrik-preise.com“ haben auf dieses Konto Rechnungsbeträge überwiesen, ohne dass die Ware geliefert wurde.
Die staatsanwaltschaftliche Sicherungsmaßnahme und ihre Bekanntmachung nach § 111e Abs. 4 der Strafprozessordnung soll Tatverletzten die Möglichkeit eröffnen, ihre Ansprüche in das gesicherte Vermögen durch eigene zivilrechtliche Vollstreckungs-maßnahmen zu sichern. Eine bloße Anmeldung der Forderungen bei der Staatsanwaltschaft ist nicht ausreichend.



Hagen, den 04.08.2010
Quelle Bundesanzeiger
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property-management.cjb.net/ vorher bristol-estate.cjb.net ->Treuhandbetrug!

Aktuelle Warnung vor http://www.property-management.cjb.net die Seite war vorher unter http://bristol-estate.cjb.net zu erreichen.

Diese Seite wird für Wohnungs und Immobilienbetrug verwendet. Siehe hier

Domain Name: CJB.NET
   Registrar: TUCOWS INC.
   Whois Server: whois.tucows.com
   Referral URL: http://domainhelp.opensrs.net
   Name Server: NS1.CJB.NET
   Name Server: NS2.CJB.NET
   Name Server: NS3.CJB.NET
   Status: clientDeleteProhibited
   Status: clientTransferProhibited
   Status: clientUpdateProhibited
   Updated Date: 04-feb-2010 
   Creation Date: 06-mar-1998
   Expiration Date: 05-mar-2011
Die aktuelle Emailadresse die für die Kontaktaufnahme für Wohnungssuchende genutzt wird ist
pat_spencer@ymail.com 

Es gibt noch drei gleiche Seiten davon

http://property-management.cjb.net
http://bristol-estate.cjb.net
http://royalestate.cjb.net

Vorsicht die sind alle aktiv!
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hu-bu.com-> Betrug

Aktuell warnen wir vor http://www.hu-bu.com 


Impressum
Hu-Bu OnlineShop

Hubert Buntweier
Hochstraße 76
58095 Hagen

Tel.: (+49) 02331 2058474

http://www.hu-bu.com

Steuernummer 211/138/11645
Amtsgericht Hagen 

Alle Angaben sind Fake!!

Domain Name: HU-BU.COM
Registrar: ENOM, INC.
Whois Server: whois.enom.com
Referral URL: http://www.enom.com
Name Server: DNS1.NAME-SERVICES.COM
Name Server: DNS2.NAME-SERVICES.COM
Name Server: DNS3.NAME-SERVICES.COM
Name Server: DNS4.NAME-SERVICES.COM
Name Server: DNS5.NAME-SERVICES.COM
Status: ok
Updated Date: 03-aug-2010
Creation Date: 03-aug-2010
Expiration Date: 03-aug-2011

Domain name: hu-bu.com

Administrative Contact:
Heihachi LTD.
Andreas Mueller (support@heihachi.net)
+507.8321668
Fax:
Bruenner Strasse 32/2
Wien, AT 1210
AT

Konten die dafür missbraucht werden und wahrscheinlich  Finanzagenten sind:

Kontoinhaber Sementa Rösler
Kontonummer: 600546600
Bankleitzahl : 82040000
Commerzbank Giro Business
IBAN: DE54820400000600546600
BIC: COBADEFF820


Kontoinhaber: MOHAMAD BAALBAKI
Kontonummer : 461262709
Bankleitzahl: 60010070
POstbank Giro Business
IBAN:DE58600100700461262709
BIC : PBNKDEFF


Hier wird es wohl keine Ware geben!!
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Sicherheitslücken beim neuen Personalausweis ?

Der neue Personalausweis soll auf einem Chip zahlreiche Daten enthalten. Nach einem Magazinbericht können Betrüger diese ohne Probleme auslesen - auch die PIN-Nummer für Geschäfte im Internet.
Der neue Personalausweis, der auf einem Chip zahlreiche Daten enthalten wird, ist nach einem Bericht des ARD-Magazins Plusminus nicht sicher.
Zusammen mit dem Chaos Computerclub habe die Plusminus-Redaktion Testversionen der Basis-Lesegeräte für den Ausweis geprüft. Für Betrüger sei es problemlos möglich, sensible Daten abzufangen - inklusive der geheimen, sechsstelligen PIN-Nummer.

Quelle und vollständiger Bericht: sueddeutsche.de
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fabrik-direktverkauf.com ,Habib Direktverkauf GmbH -> Betrug!

Dienstag, 24. August 2010

Aktuelle Warunung vor diesem Fake Shop!

http://fabrik-direktverkauf.com

Impressum

www.fabrik-direktverkauf.com ist ein kommerzielles Angebot der

Habib Direktverkauf GmbH
Erzstrasse 26
09618 Brand-Erbisdorf

Inhaber: Peter Strunz
Verantwortlich für den Inhalt der Website: Peter Strunz

Telefon:
Fax:
Email:

SteuerNr.: DE181066268
USt.-IdNr.: DE181066268
an angegebener Adresse existiert eine andere Firma welche auch ordentlich im Handelsregister eingetragen ist.
Als Steuernummer wurde die USt.-ID angegeben, welche HIER ab kopiert wurde.Unter keinen Umständen Kreditkartendaten eingeben. Die Seite verfügt über keine sichere Verbindung.
 
Domain Name: FABRIK-DIREKTVERKAUF.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: ok
   Updated Date: 22-jul-2010
   Creation Date: 22-jul-2010
   Expiration Date: 22-jul-2011

Hier gibt und wird es wohl keine Ware geben!
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Polizei beschlagnahmt Hardware bei VPN-Betreiber

Am Freitagmorgen hat die Polizei eine Hausdurchsuchung beim einem VPN-Anbieter des Perfect-Privacy-Netzwerks durchgeführt, wie die Betreiberfirma berichtet. Die Behörden begründen den Durchsuchungsbefehl mit dem Verdacht, dass Unbekannte über die Server in Erfurt strafrechtlich relevante Kommunikationen geroutet haben.

Perfect Privacy ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen aus aller Welt, die VPN-Server betreiben und ihre Dienste unter einer gemeinschaftlichen Oberfläche anbieten. Gegen Bezahlung können Anwender ihren gesamten Internettraffic verschlüsselt durch die Server solcher Anbieter schleusen, wodurch die Rückverfolgung erschwert werden soll. Logdateien legt Perfect Privacy nach eigenen Angaben nicht an.

Quelle und vollständiger Bericht  Heise.de
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Phisher greifen iTunes-User an

Nutzer von Apples iTunes Store sollten ihre Kreditkarten- oder Paypal-Rechnungen genau überprüfen, da Phisher es immer mehr auf die ihre Daten abgesehen.

In einigen Fällen haben sich die Verbrecher mehre hundert Dollar erschlichen, berichtet der IDG News Service unter Bezug auf Veröffentlichungen der San Jose Mercury News und von Tech Crunch. Phishing-Attacken auf iTunes-User seien seit Anfang 2009 bekannt, in letzter Zeit nähmen sie jedoch zu.
Ein Scam-Opfer namens Layne Harris berichtete via Facebook, 700 US-Dollar auf diese Weise verloren zu haben, die Paypal jedoch ohne Weiteres erstattete. Wie die Betrüger an die Daten kamen, konnte sich Harris auf Nachfrage des IDG News Service nicht erklären. Paypal klagt darüber, mit den Nachfragen nach Erstattung nicht mehr nachzukommen, das Problem des Scams liege bei Apple.

Quelle und vollständiger Bericht macwelt.de
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Abzocker werden immer dreister

Babenhausen Ein offensichtlich in England sitzender „Gewinn-Joker“ treibt seine Abzockaktionen offensichtlich auch bei sozialen Organisationen. Wie der Vorsitzende der Babenhauser Arbeiterwohlfahrt, Karl-Heinz Schön, der IZ mitteilte, wurden drei Mal vom AWO-Konto „49,50 Euro abgebucht“. Dank einer sofortigen Fahndungsaktion konnten aber die Beträge gerettet werden.

Voraus gegangen waren den Abbuchungsaktionen, für die nie eine Abbuchungserlaubnis seitens der AWO erteilt worden war, eine Überweisung von jeweils 15 Cent auf das AWO-Konto. Dadurch sollte, so Schön, offensichtlich überprüft werden, ob das „Konto lebt“. Prompt folgte dann jeweils die Abbuchung.

Quelle und vollständiger Bericht Augsburger Allgemeine
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Dubiose Gewinnmitteilung von Dr.Meier & Partner

Auf den ersten Blick wirken die Schreiben seriös. "Dr. Meier & Partner - Finanzdienstleistungen" informieren mit Vorgangsnummer und Akten- zeichen über einen "versprochenen Gewinn u.a. von der Firma Lotto Gewinn-Service", der den Betroffenen noch nicht ausgezahlt wurde. Der nachträgliche Übergabtermin in der Nähe von Detmold sei unbedingt einzuhalten.
Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch die typischen Merkmale einer Einladung zu Kaffeefahrten. Die Rede ist von einem Rahmenprogramm mit kostenlosem Frühstück und warmen Imbiss für den Gewinner und seine Begleitung, einer kostenlosen Hin- und Rückfahrt zur Gewinnübergabe und zusätzlich einer "Zusatzprämie aus Lagerbestandsauflösungen".

Unter dem Deckmantel der Seriosität lockt das Unternehmen offensichtlich zur Teilnahme an einer Verkaufsveranstaltung. Dort werden erfahrungsgemäß überteuerte Produkte verkauft. Der Verbraucherzentrale ist bisher kein Fall einer Gewinnauszahlung bekannt. ...

Quelle und vollständiger Bericht: Paderborner Blatt
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www.bristol-estate.cjb.net -> Treuhandbetrug!

http://www.bristol-estate.cjb.net






Diese Seite wird derzeitig sehr oft bei Wohnungsbetrug genutzt. Der Inserent inseriert Traumwohnungen in exklusiven Wohngegenden die mit Designermöbeln ausgestattet sind. Der Mietpreis ist für so eine Wohnung sensationell, darum reagieren viele auf diese Inserate. Diese Inserate werden meist ab Freitag Nachmittag bis Sonntag abends eingestellt da die Büros der Immobilienbetreiber unbesetzt sind. Bei Interesse kommt eine E-Mail die meist in Englischer Sprache abgefasst ist. Der Vermieter sitzt angeblich im Ausland meist wegen seines Berufes. Der Interessent soll jetzt eine Vorabsumme an diese Firma zahlen, sozusagen als Sicherheit. Nach Zahlungseingang sollen die Wohnungsschlüssel zur Besichtigung zu gesendet werden.

Diese Firma die auf der Webseite angegeben ist existiert nicht sondern wird nur für Betrug genutzt! Die Rufnummer ist eine Umleitung die nur vorspielt angeblich in England zu sein, in Wahrheit sitzt der Teilnehmer ganz woanders, wahrscheinlich in Rumänien oder in Westafrika!


Domain Name: CJB.NET
   Registrar: TUCOWS INC.
   Whois Server: whois.tucows.com
   Referral URL: http://domainhelp.opensrs.net
   Name Server: NS1.CJB.NET
   Name Server: NS2.CJB.NET
   Name Server: NS3.CJB.NET
   Status: clientDeleteProhibited
   Status: clientTransferProhibited
   Status: clientUpdateProhibited
   Updated Date: 04-feb-2010
   Creation Date: 06-mar-199
Expiration Date: 05-mar-2011
Registrant:
 CJB Management, Inc.
 3650 Edgewater Dr
 Vermilion, OH 44089
 US
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Kaffeefahrt ins Ungewisse

Gerade erst musste die Polizei eine zehnstündige Verkaufsveranstaltung stoppen und die Senioren retten. Die Branche wirbt derzeit verstärkt in der Region. Unsere Redakteurin Denise Bergfeld hat an solch einer Fahrt teilgenommen.
Am Ende fühle ich mich wie betäubt. Weichgekocht. Mürbe gemacht. Mehr als acht Stunden lang prasseln die Worte eines Verkäufers wie Gewehrsalven auf mich nieder. Matthias; so zumindest stellt er sich mir und meinen 18 Mitfahrern vor. Mitarbeiter einer luxemburgischen Werbefirma, 49 Jahre alt. Er will nur Matthias genannt werden und macht einen auf Kumpel. Ich bin bei einer Kaffeefahrt. Die Tür zum Paradies soll sich für einige von uns öffnen. Dieses Bild beschwört Matthias mehrmals. Doch das Paradies entpuppt sich als Verkaufshölle. Die Tür zum Paradies als eine seiner Maschen, mit der er einigen Senioren am Ende 1098 Euro für überteuerte Produkte abgeknöpft hat. Dabei klang anfangs alles noch nach einem entspannten Ausflugstag.
Eine Firma namens "Konten-Verwaltungszentrum" hatte Friedel Beilmann aus Bretzenheim an der Nahe (Kreis Bad Kreuznach) eingeladen. Schon zum dritten Mal. Es geht um die Auflösung der Firma HTF-Europazentrale, heißt es in dem Schreiben. Das Unternehmen mit Sitz in Molbergen sei mit der Abwicklung beauftragt. ...

Quelle und vollständiger Bericht: Rhein-Zeitung
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Telefonabzocke der Czech Media Factoring

Viele Verbraucher haben sich in den letzten Wochen wieder über dubiose Rechnungen und Mahnschreiben für angeblich in Anspruch genommene Telefonerotik-Dienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Hessen beschwert. Absender ist eine Firma namens "Czech Media Factoring" mit Postfachadresse im hessischen Petersberg. Ähnlich lautende Briefe wurden in der Vergangenheit unter den Namen TRC Telemedia, MB Direct Phone Ltd., Roxborough Management Inc. und Pepper United S.R.O. versandt. Postfachadresse und Rechnungslayout blieben immer gleich. Die Verbraucherzentrale hat hier nur einen Rat: nicht zahlen, gegebenenfalls der Zahlungsaufforderung widersprechen und sich nicht von Mahnungen und Inkassoschreiben verunsichern lassen.

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hessen
Über die dreiste Abzocke berichtete auch HNA.de und osthessen-news.de
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Vorsicht Pishingmails im Umlauf von der Postbank!!

Zur Zeit sind Emails im Umlauf welche vorgeben von der Postbank zu stammen:

Sehr geehrter Kunde, Da zur Zeit die Betrügereien mit den Bankkonten unserer Kunden häufig geworden sind, müssen wir notgetrungen eine nachträgliche Autorisation von den Kontoinhabern durchführen. Der Sicherheitsdienst der PostBank hat die Entscheidung getroffen, die Datensicherung einer neuen Generation einzuführen. Dazu wurden von unseren Spezialisten sowohl die Informationsübertragungsprotokolle, als auch die Verschlüsselungsart der übertragenen Daten modernisiert. Im Zusammenhang mit dem Obenerwähnten bitten wir Sie, eine spezielle Form der zusätzlichen Autorisation auszufüllen.

Hierbei handelt es sich um Phishing!! Klickt niemals auf den Link und gebt irgendwelche Daten ein!!!

Die Mail kam von noreply@roadrunner.com, der Link weist auf http://sifa.accionsocial.gov.co/PostBank.de/welcome.do.htm

Die IP ist 190.66.9.30, die Seite kommt aus Kolumbien!

Quelle:gute-frage.net
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Telefontrick: Bei Rückruf Abo!

Dubiose Firmen rufen Privatanschlüsse an – ruft man zurück, kommt wenige Tage später eine Rechnung für ein Telefonsex-Abo. markt zeigt, was hinter der Masche steckt und wie man sich dagegen schützt.

Es beginnt mit einem Anruf – meistens am frühen Morgen oder spät in der Nacht. Nach einmaligem Klingeln ist wieder Ruhe. Auf dem Display erscheint eine Festnetznummer. Vielleicht ein Freund oder ein Geschäftspartner? Wer dann zurückruft, könnte schon bald eine böse Überraschung erleben.
Display eines Telefons mit Rufnummernanzeige; Rechte: WDR (TV-Bild)
Vorsicht, wenn eine unbekannte Festnetznummer in der Anrufliste erscheint!

Die Anrufer versuchen, Telefonate auf eine bestimmte Festnetznummer zu provozieren. Dafür werben sie im Spätfernsehen für Sex- und Dating-Hotlines oder veranstalten scheinbar ein Gewinnspiel. Jedes Mittel ist ihnen recht, um möglichst viele Verbraucher dazu zu bringen, auf ihren Festnetznummern anzurufen. Besonders dreist ist der sogenannte „Ping-Anruf“. Die Rufnummern von Privatpersonen werden von Computern oder Telefonisten gewählt und sind oft aus Datenbanken gestohlen oder anderweitig illegal erworben worden. Einmal lassen die Telefonisten durchklingeln, dann legen sie wieder auf. Viele Verbraucher sind nicht misstrauisch und rufen zurück. Was soll schon bei einem Anruf auf einer normalen Festnetznummer passieren? Es meldet sich aber kein Freund. Ihr Anruf landet bei einer automatischen Sexhotline. Manchmal melden sich auch reale Personen. Doch die Verbraucher hängen schon am Haken – ohne es zu wissen.

Quelle und weiterlesen im WDR-Markt
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Ould Direktvertrieb GmbH => Betrug!

http://www.billiger-ist-geschenkt.com

Der Shop hat eine wundersame Wandlung durchlebt und wird jetzt Vertrieben von


Ould Direktvertrieb GmbH
Unter dem Birkenkopf 23
Stuttgart

Inhaber: Steffen Wienert
Verantwortlich für den Inhalt der Website: Steffen Wienert

Telefon:
Fax:
Email: billiger_ist_geschenkt@ymail.com


SteuerNr.: DE176828469
USt.-IdNr.: DE176828469





Das Impressum ist ein Fake!! Die Steuernummer kann man zu diesem Unternehmen nicht finden.


Hier sollte man keinesfalls bestellen da man nur abgezockt wird!

Domain Name: BILLIGER-IST-GESCHENKT.COM
   Registrar: ENOM, INC.
   Whois Server: whois.enom.com
   Referral URL: http://www.enom.com
   Name Server: NS1.HEIHACHI.NET
   Name Server: NS2.HEIHACHI.NET
   Status: clientTransferProhibited
   Updated Date: 11-may-2010
   Creation Date: 11-may-2010
   Expiration Date: 11-may-2011
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