Der Brief wirkt in seiner Ausdrucksweise und Gestaltung auf den ersten Blick seriös. "Schmidt & Bollen" geben sich dabei als privater Verbraucherschutz aus, der vom "Verbraucherschutz ihres Bundeslandes" damit beauftragt wurde, Bringschulden einer Firma namens "AK Reisen" zu begleichen. So ist zu lesen, dass "alle Geschädigten zu ihrem Recht auf eine Auszahlung kommen". Dem Empfänger wird so suggeriert, dass ihm unwissenderweise aus einem weit zurückliegenden Gewinnspiel der angeblichen Reise-Firma Geld zustehe.
Quelle und vollständiger Bericht: volksstimme.de


