Herbe Niederlage für Deutschlands größtes Kreditinstitut: Weil sie vier oberschwäbische Kommunen bei Swapgeschäften falsch beraten hat, muss sie nun viel Geld in die Hand nehmen – als Entschädigung.
Das Deutsche BankDas Urteil hatte sich schon nach der mündlichen Verhandlung Ende September angedeutet. Der Zivilsenat hatte damals darauf hingewiesen, dass die Bank Fehler gemacht und ein hochspekulatives Produkt angeboten habe. Die Bank hätte wissen müssen, dass Kommunen nicht mit Steuergeldern spekulieren dürfen. Ein Vergleich scheiterte. Das Oberlandesgericht änderte eine Entscheidung des Landgerichts Ulms ab. Die Richter in Ulm hatten zugunsten der Bank entschieden.
Quelle und vollständiger Bericht: focus.de



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