Razzia wegen Anlagebetrugs

Freitag, 24. September 2010

Drei Beschuldigte in U-Haft

Nach monatelangen Ermittlungen werden Büros und Wohnungen von zahlreichen Verdächtigen durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Marktmanipulation und Insiderhandel vor.

Schlag gegen mutmaßliche Anlagebetrüger: Die Staatsanwaltschaft München hat die Büros und Wohnungen von Dutzenden Verdächtigen durchsuchen lassen. Der Razzia gingen mehr als zweijährige Ermittlungen voraus, die Vorwürfe lauten auf Marktmanipulation und Insiderhandel mit Aktien, sagte die Sprecherin der Anklagebehörde und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times Deutschland".
Dem Bericht zufolge haben bereits am Dienstag Ermittler insgesamt 48 Büro- und Privaträume bundesweit und in Österreich durchsucht. Die Ermittlungen richteten sich gegen insgesamt 31 Verdächtige, hieß es. Betroffen seien Aktien von 20 verschiedenen Gesellschaften. Drei Beschuldigte sitzen in Untersuchungshaft.

Quelle und vollständiger Bericht n-tv.de

 

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