Mit Spekulationen auf Wirecard und andere Aktien soll ein Betrügernetz laut Staatsanwaltschaft mindestens 16,7 Millionen Euro ergaunert haben.
Im Skandal um mögliche Kursmanipulationen durch ein Netz von Anlegerschützern, Vermögensverwaltern und Finanzjournalisten geht die Staatsanwaltschaft München I von Kursgewinnen in zweistelliger Millionenhöhe aus. Das geht aus Unterlagen hervor, die dieser Zeitung vorliegen. Danach soll der Gesamtgewinn bei mindestens 16,7 Millionen Euro liegen. Der tatsächliche Gewinn dürfte deutlich höher sein.
Allein mit der Attacke auf den Internetzahlungsabwickler Wirecard im Sommer 2008 sollen Straub und Bosler laut Staatsanwaltschaft einen Gesamtgewinn von 5,8 Millionen Euro erzielt haben. Den Unterlagen zufolge sollen Straub und Bosler im Umfeld der Hauptversammlung (HV) des Zahlungsabwicklers im Juni 2008 versucht haben, über die SdK ein negatives Bild von Wirecard zu zeichnen. In diesem Zusammenhang geriet auch SdK-Chef Klaus Schneider unter Verdacht. Er hatte auf der HV auf kritische Punkte im Zahlenwerk von Wirecard hingewiesen. Laut Staatsanwaltschaft soll Schneider dabei gewusst haben, dass Straub auf fallende Kurse bei Wirecard gesetzt hatte. Schneider bestreitet das vehement.
Quelle und vollständiger Bericht finanzen.net
Unbedingt lesenswert ist folgender Bericht über die Wirecard Bank hier mit dem Titel



0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen