Betrug angebliche „Banker“ vor Gericht

Freitag, 22. Oktober 2010

Im Kölner Landgericht müssen sich zwei Männer im Alter von 28 und 30 Jahren verantworten. Ihnen wird in fünf Fällen gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Außerdem sollen sie Urkundenfälschung betrieben haben.

KÖLN - Im Saal 29 des Kölner Landgerichts wurde gestern mit Millionen nur so um sich geworfen. „500 Millionen Euro“, „425 Millionen Euro“ oder „24 Millionen Euro“ waren Geldbeträge, die der Staatsanwalt bei der Verlesung der Anklage nannte. Den beiden Angeklagten im Alter von 28 und 30 Jahren wurde bei der Nennung der Zahlen nicht etwa schwindelig, die beiden Männer hatten monatelang mit diesen Summen zu tun. Die Staatsanwaltschaft Köln wirft den Angeklagten gewerbs- und bandenmäßigen Betrug in fünf Fällen und Urkundenfälschung vor. Mit einem komplizierten und kaum zu durchschaubaren Firmenkonstrukt sollen die beiden Männer fünf Geschädigte um knapp 4,5 Millionen Euro gebracht haben.

Quelle und vollständiger Bericht:  rundschau-online.de

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