Schlecker vermutet Sabotage

Samstag, 28. August 2010

Nachdem 150 000 Datensätze von Kunden im Internet frei verfügbar waren, spricht Schlecker von illegalen Zugriffen und internen Angriffen auf den betroffenen Server.
Es soll der nächste Datenskandal Deutschlands sein: Wie die Bild-Zeitung am Freitag berichtet, sollen 150 000 Datensätze von Kunden des Drogerie-Riesen Schlecker öffentlich verfügbar gewesen sein. Aufgedeckt hat den Missstand der von Bild als Datenschützer zitierte Tobias Huch, der sagt: „Durch Zufall sind wir über diese Datenlücke gestolpert. Dann merkten wir: Das ist keine Lücke, das ist der Tag der offenen Tür.“ Mit nur wenigen Klicks soll die prall gefüllte Kundendatenbank abrufbar gewesen sein.

Quelle und vollständiger Bericht  focus.de

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