Großes Geld – aber nur gegen Gebühr
Er sollte 10 000 Euro aus einem 250 000-
Euro-
Hilfsfonds für „wirtschaftlich benachteiligte Personen“ erhalten. Zu diesem Kreis zählt er sich ganz und gar nicht. Der 58-
Jährige erhielt aber trotzdem einen „Bewilligungsbescheid“ mit dem Status „dringend!“. In diesem überbrachte ihm die Firma aus Wien die „hocherfreuliche Nachricht“, dass er aus Hanussens Gesamt-
Hilfssachfonds mit 10 000 Euro bedacht wird. Laut Firma müsse Pietig sehr dankbar sein, berücksichtigt zu werden. Lediglich eine „geringe Bearbeitungs-
und Zustellungsgebühr“ von 50 Euro sei zu begleichen, dann stehe der Zusendung des Gewinns nichts mehr im Wege.
Quelle und vollständiger Bericht:
wa.de
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