Einen Shop überprüfen ob dieser seriös ist

Samstag, 1. August 2009

Wie kann ich überprüfen ob ein Shop seriös ist?

Es gibt jede Menge Preissuchmaschinen im Internet. Wenn ich das günstigste Angebot bei einem bekannten Onlinehändler mit dem Preis X finde und ein noch unbekannter Shop den weit unterbietet sollte Vorsicht angebracht sein!


Ist das Impressum komplett?
Anschrift, Inhaber oder Geschäftsführer, Rufnummern, Steuernummer, Umsatzsteuer-ID, ggf, Handelsregister-Nummer. Kann ich die Rufnummer zurückverfolgen? (ev. Klicktel, gelbe Seiten), existiert die Adresse (google), tauchen die Steuernummern und die Umsatzsteuer-ID eventuell noch in anderen Shops auf (google). kostenlose Handelsregisterabfrage .


Nach geltendem deutschen Recht muss ein Impressum den vollen Namen des Inhabers oder Geschäftsführers aufweisen, die komplette gültige Anschrift, bei Geschäftsführenden Unternehmen sollte die Angabe zum Handelsregister und Gerichtsstand enthalten sein. Ebenso sollte die Steuernummer samt zuständigem Finanzamt und/oder die UID angegeben sein.




Die Registrierung einer Webseite lässt sich bei deutschen Seiten mit de-Endung über die Denic überprüfen, bei anderen Seiten beispielsweise über Cool Whois oder Domain Tools.  Wenn die Webseite gut und billig heißt der Geschäftsführende Max Mustermann und die Seite auf Karin Schulz registriert ist, sollte man doch sehr vorsichtig sein.

Wenn es um das eigene Geld geht sollte man diese Zeit investieren. Die Seiten sind immer ganz professionell aufgemacht. Ansonsten wäre es nicht so einfach an schwer verdientes Geld heran zu kommen.
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Finanzagenten, Money Mule

Was ist eigentlich mit diesem Begriff gemeint?

Ein Finanzagent, ob wissentlich oder unwissentlich, empfängt und transferiert Gelder die aus kriminellen Machenschaften stammen. Meist werden sie über Nebenjobangebote oder Spammails angeworben. Es wird ein fester Arbeitsvertrag oder eine feste Provision vereinbart. In letzter Zeit häufen sich die Anzeigen unter Nebenjobs indem man ehrliche Personen sucht die ihr Konto gegen ein Entgelt zur Verfügung stellen.

Meist han­delt es sich bei den Kon­tover­mi­etern um Per­so­nen mit geringem Einkom­men, die ihre Sit­u­a­tion mit dem ver­meintlich gün­sti­gen Ange­bot verbessern wollen.

Das böse Erwachen kommt aber spätestens dann wenn die Polizei vor der Türe steht!

    * Entweder wird im Rah­men von strafrechtlichen Ermit­tlun­gen das Konto “einge­froren” und weit­ere Kon­tover­fü­gun­gen — auch aus legalen Einkün­ften — sind nicht mehr möglich. Oder die Bank wird selbst auf­grund von Mit­teilun­gen aktiv und sperrt das Konto.
    * Anschließend wird der Kon­tover­mi­eter sich strafrechtlich mit den Vor­wür­fen Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 261 StGB) und Betrug (§ 263 StGB) (Bei­hilfe oder Mit­täter­schaft, gewerb­smäßiger Betrug) auseinan­der­set­zen müssen und riskiert Geld– oder Freiheitsstrafen.
    * Die Konto führende Bank kündigt das Konto und eine Mit­teilung an die SCHUFA erfolgt. Da dieser SCHUFA-Eintrag den Hin­weis auf “Kon­ten­miss­brauch” enthält, wird es in der Zukunft schwer bis unmöglich, ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen.
    * Die Betrug­sopfer kön­nen und wer­den gegen den Kon­toin­haber zivil­rechtliche Forderun­gen in Höhe der unrecht­mäßig emp­fan­genen Geld­be­träge zuzüglich eventueller Anwalts– und Gericht­skosten und Zin­sen gel­tend machen.
    * Die Kon­tenin­haber wer­den im schlimm­sten Falle auch noch recht mas­siv mit dem Umstand kon­fron­tiert wer­den, dass sie sich mit Ele­menten der organ­isierten Krim­i­nal­ität (OK) ein­ge­lassen haben. Szenar­ien wie Nöti­gung, Bedro­hung, Erpres­sung, Kör­per­ver­let­zung sind keineswegs Hirnge­spin­ste, son­dern bru­tale Realität!

Hier eine ältere, aber immer noch aktuelle, Pres­sev­eröf­fentlichung der Bun­de­sanstalt für Finanz­di­en­stleis­tungsauf­sicht vom 05.05.2005:

    Zitat:BaFin warnt vor einer Tätigkeit als “Finanzagent”

    Die Bun­de­sanstalt für Finanz­di­en­stleis­tungsauf­sicht (BaFin) warnt davor, auf ver­meintlich lukra­tive Jobange­bote für eine Tätigkeit als “Finan­za­gent” einzuge­hen. Neben einer zivil­rechtlichen Inanspruch­nahme droht “Finan­za­gen­ten” dabei ins­beson­dere die Gefahr, wegen Geld­wäsche und uner­laubten Erbrin­gens von Finanz­di­en­stleis­tun­gen strafrechtlich belangt zu wer­den. Darüber hin­aus kön­nen uner­laubt erbrachte Finanz­di­en­stleis­tun­gen ver­wal­tungsrechtliche Schritte der BaFin nach sich ziehen.

    Auf Inter­net­seiten und per E-Mail sprechen unser­iöse Anbi­eter derzeit gezielt Inhaber von Bankkon­ten in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land an, um sie für eine Tätigkeit als “Finan­za­gent” zu gewin­nen. Die ange­botene Tätigkeit besteht darin, über das inländis­che Bankkonto Zahlun­gen Drit­ter ent­ge­gen zu nehmen und diese nach Abzug der ver­sproch­enen Pro­vi­sion möglichst umge­hend per Bargeld­ver­sand an eine im Aus­land befind­liche Per­son zu überweisen. Zur Begrün­dung dieser Abwick­lungsmeth­ode ver­weisen die Anbi­eter u.a. auf die Kosten­erspar­nis gegenüber Aus­land­süber­weisun­gen oder den Schutz sen­si­bler Kundeninformationen.

    Die auf das Konto des “Finan­za­gen­ten” überwiese­nen Gelder stam­men dabei meist von Drit­ten, die Opfer krim­ineller, ins­beson­dere betrügerischer Hand­lun­gen gewor­den sind. Der “Finan­za­gent” dient dem­nach lediglich dem Zweck, die ille­gal erlangten Gelder schnell an die Täter im Aus­land zu überweisen, um deren Trans­fer­wege zu verwischen.

    Da die “Finan­za­gen­ten” für ihre Tätigkeit eine Pro­vi­sion erhal­ten, betreiben sie gewerb­smäßig das Finanz­trans­fer­geschäft. Sie erbrin­gen damit Finanz­di­en­stleis­tun­gen, für die eine schriftliche Erlaub­nis der BaFin erforder­lich ist. Die BaFin hat bere­its erste Ver­wal­tungsver­fahren gegen einzelne “Finan­za­gen­ten” eingeleitet.

    Bonn/Frankfurt a.M., den 05.05.2005


Vorsicht vor Lockangeboten als Finanzagent....eine Information der Berliner Sparkasse

Es ist aber so, dass in jedem Fall, in dem sich jemand als „Finanzagent“ betätigt ein Strafverfahren wegen Geldwäsche eingeleitet wird. Hierbei ist nicht zwingend ein vorsätzliches Handeln einer Bereicherungsabsicht Voraussetzung für eine Bestrafung. Bereits ein leichtfertiges Handeln, welches das Treiben der Internetbetrüger unterstützt, ist schon strafbar. Wer erst später merkt auf was er sich eingelassen hat sollte unbedingt diese Seite besuchen, dort werden auch Telefonnummern, an die man sich wenden kann, angeboten.
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Telefon-Spam, Kaffeefahrten, Abofallen

Ratgeber, Vorlagen, Betreiberlisten und Infoblätter der Verbraucherzentralen:


AntiSpam.de zu “Abzocke und Betrug”:


Hilfreiche Tipps der Verbraucherzentralen


Computerbetrug.de zu “Abzocke im Internet”:

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Betrugsformen im Internet

Betrüger wollen nur Ihr Bestes, Ihr Geld! Dazu nutzen sie natürlich auch das Internet.Nachfolgende Links geben einen Überblick über die häufigsten Betrugsformen im Internet!

Teure Telefonnummern (Mehrwertdienste)
Auch diese Art des Betruges hat immer wieder Konjunktur. Die Opfer erhalten beispielsweise SMS von ihnen unbekannten Personen, mit einer dringenden Nachricht für eine dritte Person. Die Szenarien können z.B. der plötzliche Tod eines Angehörigen oder die Verlängerung des Urlaubs sein. Aus der Nachricht geht auch immer der Adressat hervor. Die angegebene Rufnummer ist aber eine „Mehrwertdienst“ die für den Anrufer entsprechende Kosten verursacht. 
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Betrügerische Vertragsabschlüsse, Firmenwebsites
Die Seiten bieten nach Eingabe der persönlichen Daten eher fragwürdige Ergebnisse oder die Teilnahme an einem Quiz bzw. Test an. Die Kosten, entweder einmalige Gebühren oder ein Jahresabonnement, fallen bei der Nutzung an. Die Geschädigten erhalten Rechnungen über Leistungen dieser Firmen, die sie nie genutzt oder deren Kostenpflichtigkeit anhand der Gestaltung nicht erkannt haben. Ebenso wurden Personen mit falschen Versprechungen telefonisch als Tester für Probenpakete geworben.
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Kettenbriefe und Kontaktbörsen
Die Formen der Betrügereien wiederholen sich immer wieder. Was früher über den Postweg an den „Mann“ gebracht wurde, wird jetzt über das Internet verschickt.
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Verkaufsplattformen
Hier werden Gegenstände ersteigert die aber von dem Anbieter nicht an den Käufer übersandt wurden.
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Fahrzeugkauf im Internet 
Gerade der Verkauf von Fahrzeugen aller Art boomt im Internet – und wird damit für Betrüger interessant.
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Nigeria Connection
Seit vielen Jahren ein Synonym für Betrügereien. "Nigeria Connection", was verbirgt sich hinter diesen Begriff, wie können Sie sich schützen.
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Rip-Deal
Unter diesem Begriff (to rip: jemanden ausnehmen, neppen; deal = Handel, Geschäft) sind Betrugs-, Raub- und Diebstahldelikte zu verstehen, die alle nach einem bestimmten Muster ablaufen.
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Unseriöse Angebote von Jobs und NebenverdienstenEs werden großspurig interessante Jobs und Nebenverdienste angeboten.Sie müssen zuerst Geld senden um an die wichtigsten Informationen heran zu kommen. Haben Sie das getan, erhalten Sie meist nutzlose Informationen!

Ein ausländischer Geschäftsmann benötige ein Onlinekonto
Sie sollen ihm dabei helfen indem Sie ihm Ihr eigenes Konto zur Verfügung stellen.Es wird Ihnen sogar ein Vertrag angeboten! Lassen Sie sich unter keinen Umständen auf so ein Angebot ein. Meist werden diese Konten für illegale Gelder genutzt. Sie machen sich strafbar, es ist verboten sein Konto an andere zu vermieten!

Gefälschte Gewinnmitteilungen
Gewinnmitteilung über eine Ausländische Lotterie. Die von Betrügern versandten Briefe/Mails sind jedoch nur auf das vor auszuzahlende Geld der vermeintlichen Gewinner aus.
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Phishing-Mails
Die gefälschten E-Mails, sogenannte Phishing-Mails, täuschen eine seriöse Herkunft vor. Professionelle Internetbetrüger richten Kopien von Internetseiten bekannter Banken ein. Sie verschicken dann im Namen der Unternehmen E-Mails, in denen dann persönliche Daten wie Name, Telefonnummer, Kontonummer und PIN-Codes und TAN-Nummern per Internet abgefragt werden. Sogar bei Verbrauchern, die bei den angeführten Banken keine Kunden sind. Banken würden solche Daten nie per Internet verlangen.
Wenn Sie E-Banking durchführen, immer Adresse Ihrer Bank eintippen oder Lesezeichen des Browsers verwenden.
Wenn Sie ein Phishing Mail erhalten haben und einen TAN-Code bekanntgegeben haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrer Hausbank in Verbindung, um die TAN-Codes und PIN-Codes sperren zu lassen.

Betrügerei mit Internet-Domains
Besitzer einer oder mehrerer Domains werden gerne Opfer findiger Internet-Betrüger. Die drei gängigsten Maschen stellt Sedo, weltweite Plattform für Domains, vor - Tipps inklusive.
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Betrug bei eBay
Hier empfiehlt es sich in der Regel erst mal zu googeln. Eine Seite mit guten Infos...
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Sonstige Straftaten
Kinderpornographie, rechte Gewalt, Drogen und Arzneimittelversand, Beleidigungen/Aufforderung zu Straftaten, Gewaltdarstellung im Netz, Punktekauf Verkehrssünderkartei, gefälschte Tickets
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Urheberrechte weiter lesen........bitte hier





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Was wir sonst noch tun

Es wird immer schwieriger sich im Dschungel des Internets zurecht zu finden. Noch schwieriger wird es jedoch seriöse von unseriösen Anbietern zu unterscheiden. Wir recherchieren für Sie in solchen Fällen. Oftmals sind es die Schnäppchen die man zu finden glaubt, leider stellen diese sich hinter her als unseriös heraus und man hat nur sein Geld verloren! Das muss nicht sein! Sind Sie sich unsicher was die Seriosität eines Onlineshops angeht, fragen Sie hier nach. Gegen ein geringes Entgelt erhalten Sie alle Informationen was die Echtheit und die Seriosität des von Ihnen besuchten Shops betrifft.


Sie erhalten E-Mails von Anwälten/Bankdirektoren die Ihnen ein Vermögen versprechen?  Vorsicht, fragen Sie uns, wir recherchieren für Sie wie seriös dieses Angebot wirklich ist. Es sind jahrelange Erfahrungen in diesem Bereich vorhanden um gute Resultate, die Sie sicherlich überraschen werden, vorzuweisen.


Sie suchen einen Lebenspartner und glauben ihn auf einer Partnerbörse gefunden zu haben?  Die Erfahrung zeigt das Sie meistens betrogen werden. Insbesondere wenn sich ein Gentlemen oder ein Cowboy meldet dessen Frau verstorben ist und er mit einem Kind alleine da steht. Bevor Sie hier mit haarsträubenden Geschichten des reichen Mannes überfahren werden und dann um eine hübsche Summe zum Aushelfen gebeten werden wenden Sie sich für Recherchen an uns. In diesem Bereich liegen ausreichende Erfahrungen vor.


Sie finden negative Angaben über Sie im Internet?

Gemäß einer Studie des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater recherchiert heute ein gutes  Drittel aller Personalchefs im Internet über neue Bewerber- Kandidaten, 25 % schlossen danach Bewerber nach einer Web-Recherche vom weiteren Auswahlprozess aus – egal, ob die gefundenen Informationen seriös waren oder nicht.

Sind Sie davon betroffen lassen Sie uns recherchieren. Es gibt die Möglichkeit die Einträge zu löschen.


Sie sind Opfer einer Geschäft schädigenden  Kampagne im Internet geworden. Fragen Sie uns nach einer Recherche.


Sie wollen eine Traumwohnung zu einem Traumpreis mieten? Bevor Sie Geld an einen Treuhandservice oder einem Geldversender überweisen lassen Sie uns recherchieren.


Sie kaufen/verkaufen ein Auto und ein Interessent mit angeblichem Wohnsitz im Ausland meldet sich? Sie sollen Geld an einen Treuhandservice überweisen oder einen Scheck erhalten? Lassen Sie uns über die Seriosität des Interessenten recherchieren bevor Sie Ihr Geld nie mehr wieder sehen!
 
Allgemeine Geschäftsbedingungen:

Bevor eine Recherche begonnen werden kann benötigen wir einen Auftrag! Dies können Sie per E-Mail tun. Bei Verleumdungen, übler Nachrede oder einer  Abusemeldung müssen Sie ein berechtigtes Interesse kurz darlegen. Anschließend werden Sie informiert was die Recherche kostet. Als Beispiel, für eine Recherche über einen Onlineshop oder eine Abusemeldung werden 10 Euro berechnet.
Nach Eingang der Bezahlung wird mit der Recherche begonnen!

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Abgezockt berät Opfer  von Internetbetrug und hilft immer mit einer Einschätzung der Erfolgsaussichten bei einer Recherche.
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Reingefallen bei Shops-was jetzt tun!

Der Preis war sehr gut, die Freude groß! Es wurde gleich bestellt und sofort überwiesen! Der Shop erst gar nicht überprüft! Nach kurzer Zeit wundert man sich nur warum keine Ware ankommt, leider fangen die meisten erst dann an Informationen über den Shop zu suchen. Und stellen dann fest das es eine ganze Menge andere User gibt denen es genauso ergangen ist. Die Wut und die Enttäuschung ist groß das einem dieses passiert was man glaubt nur anderen ergeht es so!

In diesem Fall heißt es klaren Kopf bewahren und einiges dagegen zu unternehmen!

  • Hat man schon bestellt aber noch kein Geld überwiesen kann man sich zurück lehnen, nichts ist ja passiert. Für die die sich dann besser fühlen, die können eine Stornierung der Bestellung senden. Obwohl es keinen Sinn macht, die Abzocker werden nicht auf ihr Recht bestehen oder gar vor Gericht ziehen, dann würde ja ihre Identität bekannt werden. Und das riskieren die auf keinen Fall!
  • Wurde das Geld schon überwiesen sieht es schlechter aus. Hier ist ganz schnelles Handeln gefragt. Innerhalb von 24 Stunden nach der Überweisung sind die Chancen das Geld zu stoppen noch relativ gut. Sofort Anzeige erstatten, das geht auch online, siehe unter erste Tipps, nicht ab wimmeln lassen nach dem Motto "warten Sie doch erst mal ab", die Anzeige muss schon bei Betrugsverdacht aufgenommen werden. Mit dieser Anzeigennummer sich sofort mit der eigenen Hausbank in Verbindung setzen. Die eigene Bank sendet einen Buchungsauftrag an die Empfängerbank, solange der Buchungsauftrag dort noch nicht angekommen ist hat die eigene Hausbank die Möglichkeit den Vorgang zu stornieren! Die Anzeige und den Vorgang an die eigene Hausbank sowie an die Empfängerbank faxen!
  • Bei der Anzeige gleich das Adhäsionsverfahren mit beantragen.
  • Die Information puplik machen in Foren sowie in Blogs, damit auch andere User davor gewarnt werden können.
Wie kann ich überprüfen ob ein Shop seriös ist?

Es gibt jede Menge Preissuchmaschinen im Internet. Wenn ich das günstigste Angebot bei einem bekannten Onlinehändler mit dem Preis X finde und ein noch unbekannter Shop den weit unterbietet sollte Vorsicht angebracht sein!


Ist das Impressum komplett?
Anschrift, Inhaber oder Geschäftsführer, Rufnummern, Steuernummer, Umsatzsteuer-ID, ggf, Handelsregister-Nummer. Kann ich die Rufnummer zurückverfolgen? (ev. Klicktel, gelbe Seiten), existiert die Adresse (google), tauchen die Steuernummern und die Umsatzsteuer-ID eventuell noch in anderen Shops auf (google). kostenlose Handelsregisterabfrage .


Nach geltendem deutschen Recht muss ein Impressum den vollen Namen des Inhabers oder Geschäftsführers aufweisen, die komplette gültige Anschrift, bei Geschäftsführenden Unternehmen sollte die Angabe zum Handelsregister und Gerichtsstand enthalten sein. Ebenso sollte die Steuernummer samt zuständigem Finanzamt und/oder die UID angegeben sein.




Die Registrierung einer Webseite lässt sich bei deutschen Seiten mit de-Endung über die Denic überprüfen, bei anderen Seiten beispielsweise über Cool Whois oder Domain Tools.  Wenn die Webseite gut und billig heißt der Geschäftsführende Max Mustermann und die Seite auf Karin Schulz registriert ist, sollte man doch sehr vorsichtig sein.

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Erste Tipps

Falls Sie sich wehren wollen gibt es hier eine Sammlung nützlicher Links wo Ihnen erst mal weiter geholfen werden kann!

Bei Betrug wenden Sie sich für eine Strafanzeige an Ihre Polizei. Dies kann man auch Online tun. Die Verwendung ist nur für ernsthafte Strafanzeigen gedacht und eine missbräuchliche Nutzung ist strafbar!

Onlinelinks der Polizei

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Auf diesen Seiten wird Ihnen eine Menge an Informationen geboten! Beratungen sind jedoch kostenpflichtig!

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Aufsichtsbehörde für Banken 

Missbräuchlich verwendete Bank-Konten können Sie direkt bei der Aufsichtsbehörde melden mit dem

Online-Beschwerdeformular der Bankenaufsicht:
https://www.bafin.buergerservice-bund.de/formulare/f_bank_de.php


Telefonanschlüsse welche missbräuchlich für unerwünschte Telefonwerbung verwendet wurden meldet man bei der Bundesnetzagentur

Bundesnetzagentur für Rufnummernmissbrauch
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